Über 200 Asylforderer verklagen BRD – Unterstützung durch Familienministerin

Über 200, mehrheitlich aus Syrien und Eritrea stammende, Asylforderer verklagen die BRD vor dem Verwaltungsgericht. Grund hierfür sind die aufgrund der Asylflut noch nicht bearbeiteten Anträge. Sie wollen nicht länger auf ihren Aufenthaltstitel warten, während deutsche ALG II Empfänger mit längeren Wartezeiten für ihre Anträge rechnen müssen, und das ohne Vollversorgung.

Durch die Klagen wollen die Asylwerber die Behörden zum Handeln zwingen und sich somit Gewissheit schaffen, ob sie im Land bleiben und eine Arbeit suchen dürfen sowie eventuell auch ihre Familien nachholen können.

Im Vorjahr sah sich Deutschland mit einer Flut von Anträgen konfrontiert – von den 1,1 Millionen registrierten Flüchtlingen wollten 477.000 bleiben. Das ist die höchste Zahl in der Geschichte des Landes,

Das Buch zur Asylfrage in Deutschland - natürlich von Romowe . Der Verlag

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schreibt Die Krone.

Nahezu gleichzeitig spricht sich die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig für einen bedingungslosen Familiennachzug aus. Unzensuriert berichtet:

„Kinder haben eine hohe Integrationskraft. Sie leben sich schnell in Kita und Schule ein und bauen ihren Familien Brücken“, erklärt Schwesig. Es wäre etwas anderes, 100 allein reisende Männer zu integrieren als 100 Familien. Deshalb setzt sich die deutsche Familienministerin für einen bedingungslosen Familiennachzug ein.

Es wäre ein „Das wäre ein großer Fehler für die Integration“, Familien aus sicheren Drittstaaten nachzuholen, so Schwesig weiter.

Unterdessen haben gerade die schwächsten im deutschen Volk unter der Asylflut zu leiden. Die Bearbeitung dringenderr ALG II (HartzIV) -Anträge verzögert sich mit jedem Asylforderer, obdachlose Deutsche müssen ihre Wohnheime räumen oder bekommen gar keine Unterkunft mehr.

Auch, wenn es um finanzielle staatliche Leistungen geht, haben Deutsche das Nachsehen.
So berichtet Michael Mannheimer in seinem Blog:

„In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.“Das sei fast das dreifache Einkommen eines Hartz-IV-Empfängers, dem nach Auskunft der Nürnberger „Bundesagentur für Arbeit“ nur 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke zur Verfügung stehe.

In Kleve übersteige das monatliche Essensgeld eines Flüchtlings (480 Euro) sogar den kompletten Regelsatz eines Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro monatlich. Letzterer enthalte lediglich 143,42 Euro für Nahrung und Getränke.

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