Urinieren, exkrementieren, onanieren und begrapschen

Schon die Römer taten es und der Chuck Norris vom Dschungel, Thorsten Legat, tat es auch – urinieren im Bad. Die Neubürger tun dies nach, bis Stückchen ihrer Exkremente im Hallenbad schwimmen.

Was nach purer Hetze klingt, ist real im Willkommensland BRD: zahlreiche Hallenbadbetreiber haben Probleme mit den sogenannten Flüchtlingen und Neubürgern der BRD. Sie – Verzeihung – scheissen ins Schwimmbecken, begrapschen und betatschen Gäste und dort arbeitende Frauen. Jene Neubürger empfinden dies als neue Freiheit, als Spass, als …

Nun zieht mancher Betreiber die Notbremse. Da helfen nicht einmal mehr Rassismusvorwürfe. Diese Vorwürfe, die man gern Diskothekenbetreiber zuschob, wenn sie einen bestimmten Gast vor der Tür stehen liessen, der sich dann per Gericht Gelder erschlich. Rassismus, nach Auffassung der Gutmenschen, Gutbürger und Staatsverwalter der Bundesrepublik.

Egal ob Sachsen:

Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert. Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet”, heißt es in einem Brandbrief vom 19. Januar von Ordnungsamtsleiter Rainer Kallweit, der der Bild-Zeitung vorliegt. Der Migrant wurde darauf hin aus der Badeanstalt entfernt. Doch, so die Zeitung, er kam zurück und machte mit Freunden “Selfies”.

oder Niedersachsen:

Wie die Polizeidirektion Hannover mitteilte, hatte der Afghane zunächst zwei acht und neun Jahre alte Mädchen im Schwimmbecken begrapscht. Anschließend belästigte er in gleicher Weise eine 18jährige. Die junge Frau rief die Polizei, welche den Täter festnahm und Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Beleidigung auf sexueller Basis einleitete. Der Afghane befindet sich laut der Zeitung „Die Welt“ wieder auf freiem Fuß.

oder NRW, Schleswig-Holstein, Berlin, Bayern, Hessen, Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Brandenburg …. Oder eben Dresden, der Heimatstadt von Pegida. Weil doch Dresden kaum Ausländer kennt, so die staatsreuen Medien. Zu Beachten ist: Asylbewerber haben freien Eintritt zu den städtischen Schwimmhallen und müssen maximal für die Sauna bezahlen. Für Deutsche gilt der Eintrittspreis – den sie nun nicht mehr zahlen wollen, weil man sich nicht wie ein Schwein im Mist suhlen will … Von den sexuellen Übergriffen, noch ganz zu schweigen.

Dabei war bereits 2015 dem BR etwas zum “Stuhlganggang” der Neubürger etwas aufgefallen:

https://www.youtube.com/watch?v=NkTeLr7sVEc

 

 

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One Reply to “Urinieren, exkrementieren, onanieren und begrapschen”

  1. Wenn es ihnen nicht gefällt, was ihre schwer traumatisierten Gäste so alles ‘von sich geben’ … sollen sie es halt wegmachen. Die Tütchen gibts ja mittlerweile fast überall aus den entsprechenden ‘Hundebehältern’ zu ziehen … da klebt man halt einfach noch einen ‘Asüühi-Sticker’ zu dem stilisierten Köter auf die Box, und schon weiß jeder wie er die Hinterlassenschaften ‘seines’ Asüühlis wegbekommt, wenn der Asüühli bei Gassigehen sein ‘Geschäftchen’ verrichtet hat… 😆

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