Zwischenruf: Rosen für mehr Respekt und Toleranz?!?

Zwischenruf von Denny Reitzenstein

Die schlimmste Silvesternacht, die Deutschland jemals erlebt hat und als die Nacht der Sex-Meuten in die deutsche Geschichte eingeht, ist grade mal 24 Tage her. In dieser Nacht wurden laut eines BKA Berichtes, in 12 Bundesländern mehrere hundert wenn nicht tausende Frauen von der Sex-Meute attackiert. Der wahre Ausmaß des sexuellen Terrors kann nur erahnt werden, da bis heute immer wieder neue Details an die Öffentlichkeit gelangen.

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Umso mehr sind wir von den Meldungen geschockt und verwundert, dass in wenigen deutschen Städten, kleine Gruppen von weiblichen Gutmenschen, Rosen an die frisch ankommenden Flüchtlinge verteilen. Eine Verteilaktion unter dem Motto für mehr “Respekt und Toleranz” und so will man gleichzeitig gegen den steigenden Rassismus kämpfen. Die Flüchtlinge freuen sich selbstverständlich über diese Geste und denken, dass die komplette Bevölkerung sie herzlich Willkommen heißt. Was natürlich nicht der Fall ist, da mittlerweile der Großteil der Bevölkerung die weitere Aufnahme von Flüchtlingen ablehnt.

Die Opfer, des sexuellen Terrors und vor allem die Opfer der Vergewaltigungen, erleben, dank der Bilder der Verteilaktion, den Terror der Silvesternacht wieder von vorne. Es ist unverständlich wie verblendet ein Teil der Gesellschaft immer noch durch die Straßen läuft, das Ankommen der neuen Flüchtlinge feiert und von Respekt/Toleranz redet, wenn ein Großteil, der vor allem männlichen Flüchtlingen, unsere Kultur und gesellschaftliche Grundordnung nicht respektiert.

Für die Opfer, wurde von Seitens der Gutmenschen und Politikern, noch keine Aktion in dieser Art durchgeführt. Es hagelten lieber Forderungen und neue Regelungen für die deutsche Gesellschaft und vor allem für die Frauen. Somit wird seit Silvester die Schuld an den Sex-Attacken bei den Frauen gesucht und deshalb ein Weg gesucht, damit sich die Frauen und die Gesellschaft an die Flüchtlinge anpasst.

Ein Volk was erniedrigt wird, sollte schnellstens lernen wieder aufzustehen um Widerstand zu leisten.

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