Die Tränen unserer Kinder

Die Erfahrungen als Vater, in der heutigen Zeit des grenzenlosen Wahnsinns, lassen mich erschaudern. Wo einst meine Kinder spielten ist nun eine “No-go-Area Zone” entstanden, ein weiteres Stück Heimat, Vertrautheit und Sicherheit einfach so verloren. Die Rede ist von einem Spielplatz, “nur” ein Spielplatz ? Mag so manche(r) denken, aber es ist mehr als das. Über die Jahre und nun im gefühlten Zeitraffer, hat sich meine Heimat , dank den apokalyptischen Ideen der “Deutschland-Abschaffer”, Stück für Stück zum negativen verändert.

Es werden jetzt Asylforderer in Hochhäuser einquartiert und die dazugehörigen Spielplätze in Eroberer-Manier “beschlagnahmt”. Wenn sich deutsche Kinder dort sehen lassen, werden sie beschimpft, körperlich angegangen oder gar sexuell belästigt. Selbst in Begleitung eines Erwachsenen sind unsere Kinder nicht mehr sicher. Vorfälle wie Raub, Gewalt oder sexuelle Straftaten, rücken näher und näher auch an dem beschaulichsten Wohnort heran.

Ich frage mich wie viele Veränderungen meine Landsleute noch akzeptieren, welche Einbußen nehmen sie noch in Kauf und vor allem, an was gewöhnen sie sich noch ? Den Ruf des Muezzins haben sie nach kläglichen Widerstand akzeptiert. Daran das Moschee-Gemeinden, Ausländer oder türkische Elternbeiräte stetig an kommunaler Macht gewinnen und diverse Stadträte an der “Leine spazieren führen”, scheinbar ebenso. Milli Görüs ist eine feste Institution im Ruhrgebiet und so mancher, vor allem SPD Politiker, lässt sich nur all zu gerne mit Vertretern dieser antisemitisch islamistischen Organisation ablichten. https://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

Stolz verkünden dann diese “Islam-Speichellecker”, die sich deutsche Politiker nennen, wie gut das Zusammenleben der Kulturen, die Integration der Muslime funktioniere und das es dazu keine Alternative gäbe, geben dürfe. Doch die Realität schaut anders aus. Zwar investieren diese Politiker in diverse Projekte um “unseren” Kindern das Leben angenehmer zu gestalten, doch profitieren überwiegend Migranten von diesen, was auch das Ziel war.

Ein Spielplatz hier, ein Bolzplatz dort, ins Freibad trauen sich unsere deutschen Kinder und Jugendlichen schön lange nicht mehr und selbst mit dem Hund Gassi gehen, kann heutzutage ein Trauma nach sich ziehen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3232218

Ein Einzelfall natürlich,  einer von Unzähligen die mittlerweile jeden Tag auf deutschen Straßen passieren.

Deutsche Eltern scheinen sich sogar an die Gefahren zu gewöhnen denen ihre Kinder ausgesetzt sind. Selbstverständlich lassen sie es nicht mehr zu das die Kinder alleine Bus oder Bahn fahren. Natürlich fahren sie ihre Kinder zum Sporttraining und holen sie überpünktlich ab, damit die Kinder nicht alleine vor dem Vereinsheim warten müssen. Im Dunkeln gehen die Kinder nicht mal mehr zum Kiosk, der nur 30 Meter vom Elternhaus entfernt ist. Sie fahren die Kinder zur Schule, holen sie wieder ab, “man hört ja so viel”. Und man hört wirklich so viel ! Nur nicht in den Medien, man wird von den Lehrern beiseite genommen und es wird einem gesagt “das sich wohl Päderasten vor unserem Schulgelände herumtreiben”. Allein letztes Jahr machte es mehrmals an der Grundschule meiner Tochter die Runde, dieses Jahr auch schon wieder. Selbst das die Polizei nicht handelt (ist ja noch nichts passiert), scheint die wenigsten zu stören. Man stellt sich halt auf jegliche neue Gegebenheiten ein.

Die Realitätsfernen, die in ihren Elfenbeintürmen von bunten Multikulti Träumen phantasieren, interessiert das alles nicht. Sie haben ein sadistisches Vergnügen daran entwickelt, die Deutschen zu gängeln, drangsalieren und zu Tode zu demütigen.

Mein Sohn begleitet nun meine ältere Tochter zur Schule weil diese von Afrikanern belästigt wurde, selbst auf dem Fahrrad in Gruppen fühlen sich die Mädchen nicht mehr sicher. Der sichere Schulweg zum Gymnasium muss heutzutage wohlweislich geplant sein.

Meine jüngste Tochter setzte sich zu mir und fragte:”Bapa, wieso sind die arabischen Kinder so böse und warum hat ein türkischer Opa der mir auf dem Schulweg entgegenkam scheiß deutsches Mädchen zu mir gesagt ? Ich habe doch gar nichts getan, bin nur an ihm vorbei gegangen”!

Mir verschlug es die Sprache, da ist sie wieder diese Achterbahn der Gefühle, Wut, Ohnmacht und Trauer, aber gleichzeitig auch die Ermutigung niemals aufzugeben. Niemals zu akzeptieren das man die Zukunft meiner Kinder an den Islam verkauft. Niemals aufgeben gegen diese geisteskranken Linken anzukämpfen denen die Zerstörung alles Deutschen, nicht schnell genug vorangehen kann. Ich weiß, diesen Kampf führe ich nicht alleine und das gibt mir Hoffnung.

Ich wischte mit dem Taschentuch eine Träne aus ihrem Gesicht meines Kindes und mir wurde schlagartig klar, es war eine Träne für all unsere Kinder.

Ihr I. Plewa

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