Massenproteste nach Vertuschung – Wann rollen Köpfe? [1]

In der gesamten BRD demonstrierten am vergangenen Wochenende Russen, Russlanddeutsche und Deutsche gemeinsam gegen die Asylpolitik, Gewalt von Ausländern, Merkel und Unwahrheiten von Behörden und Medien.

In Berlin protestierten laut Medienberichten 700 vor dem Kanzleramt, die Teilnehmer sprechen von 1000 Personen.

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Mit Transparente „Ich habe Angst um meine Enkel” oder „Respekt für deutsche Kultur” waren in Villingen-Schwenningen 1300 Russlanddeutsche unter dem Motto “Gegen Gewalt und für mehr Sicherheit in Deutschland” auf der Straße, in ganz Baden-Württemberg laut Polizeiangaben 3000 Personen.
200 Demonstranten in Augsburg, in Nürnberg, Erlangen, Ansbach und Neustadt an der Aisch zwischen 40 und 400, 500 in Ellwangen, 1000 in Cloppenburg, 600 in Hamburg, um nur einige Zahlen zu nennen.

Die meisten Demonstrationen fanden „spontan“ und ohne Anmeldung statt.

In Köln schlossen sich etwa 200 Russen einer spontanen Demonstration von Pro Köln an.
In einer Pressemitteilung heißt es:

Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

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