Massenproteste nach Vertuschung – Wann rollen Köpfe? [2]

Hintergrund der meist unangemeldeten Massenprotesten von Russen und Deutschen in vielen Städten der BRD war die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens in Berlin (Der PA berichtete). Sie wurde auf dem Schulweg entführt und 30 Stunden lang festgehalten und immer wieder missbraucht.
Die Polizei verhörte das traumatisierte Mädchen mit drei Beamten drei Stunden lang, bevor es zusammenbrach und entkräftet den in den Mund gelegten Worten, sie hätte freiwillig mitgemacht, zustimmte.

Die Medien, allen voran die Springerpresse mit ihrem Flaggschiff BILD, stellen das Opfer und Fürsprecher als Lügner hin und sprechen ausschließlich von “angeblicher Vergewaltigung” und “rechter Hetze”.
Sie sei in falsche Kreise geraten, sagte Justizsprecher Martin Steltner. Die Polizei das Kind rechtsmedizinisch untersuchen, doch obwohl das Kind mit Hämatomen übersät ist, fand man angeblich keine Vergewaltigungsspuren, so die Berliner Zeitung:

Nach Angaben von Roman Igler, Anwalt der Familie, wird die 13-Jährige psychologisch betreut. Sie besucht derzeit nicht die Schule. Im Gegensatz zu russischen Fernsehsendern und demonstrierenden Rechtsextremisten legt sich Igler nicht fest, ob das Kind vergewaltigt oder „nur“ sexuell missbraucht wurde.
„Fakt ist aber: Als die Tochter wieder zu Hause war, hatte sie starke Hämatome am Körper“.

Auch die Staatsanwaltschaft will anscheinend nicht wegen Vergewaltigung ermitteln.

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow erwartet von den BRD Behörden Aufklärung und Gerechtigkeit zitiert Sputnik:

„Ich hoffe sehr, dass es keine Wiederholung der Fälle geben wird, wie den mit unserem Mädchen Lisa, dessen Verschwinden aus irgendeinem Grund sehr lange verschwiegen wurde“, sagte Lawrow. Die russische Botschaft stehe mit dem Anwalt der betroffenen Familie in Kontakt. „Es ist absolut klar, dass das Mädchen nicht freiwillig für 30 Stunden verschwunden war“, so der Außenminister …

„Ich denke, hier müssen Wahrheit und Gerechtigkeit triumphieren“, so Lawrow weiter. Ich hoffe, dass die Migrationsprobleme nicht zu Versuchen führen werden, aus innerpolitischen Gründen die Realität politisch korrekt zu retuschieren. Das wäre falsch.“

Gegen den Korrespondenten eines russischen Senders, der am 16. Januar über die vermeintliche Vergewaltigung berichtet hatte, wurde mittlerweile Strafanzeige gestellt. Es wird ihm eine “verfälschende Berichterstattung” über die Situation in Deutschland vor, um “Flüchtlinge zu verunglimpfen”, berichtet der Focus.

Opfer werden zu Täter. Berichterstatter werden zu Täter. Täter werden zu traumatisierten Opfern. BRD im Jahr 2016.

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Lesen Sie hierzu auch den Kommentar von D.Reitzenstein

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