Zwischenruf: Intensivtäter Hamin E.

Von D. Reitzenstein

Am Dienstag 19.1. ereignete sich in Berlin ein schrecklicher Vorfall. Dort wurde eine 20 jährige Frau von einem Iraner mit deutschen Pass aus Langeweile vor eine U-Bahn geschubst. Die junge Frau verstarb an den Folgen dieser Tat.

Der 28 jährige Iraner Hamin E. sitzt zur Zeit in einer Psychiatrie, wegen dem Verdacht einer Schizophrenie und wartet dort auf seine Verhandlung. Auch bei den Buchholzer Behörden ist Hamin E. kein Unbekannter.

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2001, also grade mal im Alter von 14 Jahren, stach Hamin E. ohne Beweggründe zweimal auf einen 30 jährigen Mann ein und ein Jahr später wurde er wegen Raubes zu einer Jugendstrafe vom 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Nach polizeilichen Angaben hat er eine steile Karriere als Verbrecher gehabt, da er eine dicke Strafakte bei den Behörden besitzt. Hamin E. ist nur einer von vielen sogenannten Einzelfällen, bei denen der deutsche Staat von Anfang an versagt hat. Wenn schon einer mit 14 Jahren Lust am töten hat, der wird es immer wieder versuchen und dies zeigt sich im Fall des Intensivtäters Hamin E.. Deutschland muss selbst bei Ausländer mit einem deutschen Pass, die Abschiebung in deren Herkunftsländer befürworten. Der deutsche Pass sollte ausländischen Intensivtäter, wie Hamin E. nicht vor der Abschiebung schützen und die Bevölkerung weiterhin in Gefahr bringen. Durch eine Abschiebung hätte man auch diese grausame Tat an der 20 jährigen Frau, die ihr Leben leben wollte, verhindern können. Daher fordern wir: Kriminelle Ausländer mit oder ohne deutschen Pass, sofort in ihre Heimatländer abschieben und das ganz schnell.

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