Deutsche kriminalisieren – Alle Rechte für Asylanten!

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Während Kulturbereicherer sich auch in großen Gruppen frei bewegen und ihren Leidenschaften nachkommen dürfen, werden Rocker, Hooligans und Nationalisten nicht nur von einem Großaufgebot der Polizei eingekesselt, es gibt auch die ersten Aufenthaltsverbote für den Kölner Karneval.

„Sind die Hells Angels und andere Motorradklubs die größte Gefahr in Deutschland?“, fragt der „Rocker Blog“:

Razzien gegen Hells Angels MC. Absurdes Verbot für Brothers MC. Trotz Flüchtlingskrise und Terrorgefahr werden Rocker gefühlt zum Staatsfeind Nr. 1.
Sind die Hells Angels und andere Motorradklubs die größte Gefahr in Deutschland? Seit dem Jahreswechsel kursiert die Frage, ob die Polizei noch in der Lage ist, den Schutz der Bevölkerung zu gewähren. Dabei strebt diese gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise und terroristischer Bedrohungen nach Sicherheit. Anstatt sich jedoch auf das Wesentliche zu konzentrieren, erwecken Medien und Polizei den Eindruck, als ginge das größte Risiko momentan von den Hells Angels und anderen Motorradklubs aus.

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In der Nacht zum Sonntag wurden in Bielefeld bei einem Großeinsatz der Polizei in der Altstadt 68 Personen eingekesselt und überprüft. Die Gruppe bestehend aus Mitgliedern der Rocker-, Hooligan- und Türsteherszene sollten laut Medien angeblich einer Bürgerwehr angehören. Hierfür stand eine ganze Hundertschaft bereit.
Die Polizei Bielefeld meldet hierzu:

Der Boulevard im Neuen Bahnhofsviertel war auch in der Nacht von Samstag, 23.01. auf Sonntag, den 24.01.2016, im Blickpunkt der Bielefelder Polizei. […] Bereits in den frühen Abendstunden wurde im Bereich Boulevard und der restlichen Innenstadt starke Präsenz gezeigt. Da es Hinweise auf ein Treffen von Personen aus der Rocker-, Türsteher- und Hooliganszene gab, wurden im Bereich des Boulevards Autos und Personen überprüft.
Gegen 00:00 Uhr gab es Hinweise auf ein Treffen dieser Gruppierung in einer Kneipe in der Bielefelder Altstadt. Wenig später wurde eine Gruppe von 68 Personen auf der Niedernstraße, Höhe Jahnplatz, angetroffen und durch Kräfte der Bereitschaftspolizei eingeschlossen. Alle Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen und durchsucht.
Der Aufzug der Gruppe wird als nicht angemeldete Versammlung gewertet. Eine Person wurde als Versammlungsleiter identifiziert. Diese Person erhält eine Strafanzeige. Nach der Feststellung der Identität erhielten alle Personen für diese Nacht Aufenthaltsverbote für die Innenstadt inklusive Bahnhofsviertel. Durch einen Diskothekenbetreiber wurden drei Personen wiedererkannt, die Silvester versucht hatten die Diskothek am Boulevard zu stürmen. Die Personen wurden festgenommen, die Ermittlungen hierzu dauern an.
Zusammenfassung der Maßnahmen: Neben diesen drei Festnahmen wurden weitere drei Personen in Gewahrsam genommen, 75 Platzverweise ausgesprochen, bei 134 Personen die Identität festgestellt und eine Strafanzeige erstattet.

Wenn 68 Bürger sich treffen, ist es eine nicht angemeldete Versammlung, wozu trotzdem laut Gesetz jeder Deutsche berechtigt ist. Was ist es denn, wenn sich im Kölner Bahnhof oder am Dom tausende von Ausländer verabreden, treffen, randalieren und sich – milde ausgedrückt – anderen kriminellen Machenschaften hingeben, bis hin zur Vergewaltigung?

Weiterlesen auf >Seite 2: Rockerverbot im Kölner Karneval

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Und diese Kulturbereicherer dürfen sich auch während des Kölner Karnevals frei bewegen, während Deutsche – und deutschlandfreundliche Ausländer – ein Aufenthaltsverbot für die Stadt bekommen. So schreibt der „Rocker Blog“:

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Bildquelle: TimK./Facebook Zum Vergrößern Bild anklicken.

Besonders fragwürdig erscheint jedoch eine Aktion gegen den Brothers MC. Dieser kündigte im Januar an, verstärkt Präsenz in Köln zu zeigen und Frauen während der Karnevalszeit in Gefahrensituationen zu helfen. Am 23.01 erhielt der Klub dafür nun ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot für weite Teile des Kölner Stadtgebietes während der Karnevalszeit. Viele Menschen fragen nun empört, warum der Borthers MC einen Platzverweis bekommt, obwohl die Mitglieder an Silvester keine Frauen belästigt haben und die Polizei an Karneval unterstützen wollten, die Täter sich jedoch auch weiterhin in der Innenstadt aufhalten dürfen. Dabei sollten sich die Ordnungshüter während der Karnevalszeit eigentlich primär darum kümmern, ähnliche Fälle zu vermeiden, anstatt knappe Ressourcen für die Durchsetzung von Platzverweisen abzustellen.

Tim K. präsentiert auf Facebook zu diesem Thema seine polizeiliche Verfügung:

Freundinnen und Freunde, ich traue mich kaum, Euch in die Augen zu blicken.
Ich scheine nämlich eine ganz widerwärtige, abartige, gefährliche und schändliche Person zu sein.
Ich habe heute auch einen Brief von der Polizei Köln erhalten.
Ich darf für die Zeit von Karneval die Stadtgebiete Köln UND Leverkusen in Gänze nicht betreten!
Ich wäre Mitglied in einem Motorradclub, hätte in der Vergangenheit schwere Gewalt- und Aggressionsdelikte begangen und es ist davon auszugehen, dass ich die Karnevalsfeierlichkeiten zum Anlass nehmen werde, um Menschen mit Migrationshintergrund zu jagen und andere dazu noch anstachele, Gewalt gegen diese auszuüben!
Das sind für mich erstmal erstaunliche Neuigkeiten. Wusste ich selber noch gar nicht.
Ich finde es zudem sehr bedenklich, dass ich als Bewohner dieses Landes, in meinem eigenen Land, für eine ganze Woche mehrere Städte gar nicht mehr betreten darf.
Also, da ist die DDR doch ein Scheiß gegen gewesen, oder was meint Ihr?

In einer weiteren Meldung teilt er mit, dass er das nicht so hinnehmen wird:

Ich heiße Tim K. und meine Vorfahren kommen aus Ostpreussen/Schlesien und waren richtige Flüchtlinge. Mein Großvater ist im Krieg gefallen. Ich bin Deutscher und habe mehrere abgeschlossene Berufsausbildungen und ein

Bildquelle: Tim K./Facebook

Bildquelle: Tim K./Facebook

Studium. Ich habe in der Bundeswehr gedient und war fast 10 Jahre Polizist, darunter eine Zeit beim SEK. Jetzt bin ich Mitglied im stolzen Motorradclub Brothers MC.
Ich stehe jedem Menschen, egal welcher Herkunft, Rasse oder Religion, aufgeschlossen gegenüber, denn für mich zählt nur der Charakter desjenigen. Es interessiert mich nicht, woher jemand kommt, sondern nur, ob es richtig oder falsch ist. Gerecht oder ungerecht.
Ich habe in meinem Leben noch keine Frau gegen ihren Willen begrabscht, sexuell belästigt oder vergewaltigt.
Und jetzt wollt Ihr mir verbieten, dass ich mich in meinem eigenen Land frei bewege?
Ich habe mich über Euer Schreiben köstlich amüsiert und ich möchte Euch eines dazu sagen:

NIEMAND VERBIETET MIR JEMALS, ZU IRGENDEINEM ZEITPUNKT, IN DIESEM, MEINEM LAND, WO UND WANN ICH IRGENDWO HINGEHE!
HABT IHR DAS VERSTANDEN?

Ihr könnt Euer DDR 2.0-System gerne vorantreiben und perfektionieren! Ihr könnt auch versuchen, die Menschen in diesem Land einzuschüchtern und klein zu halten. Das mag Euch auch vielleicht in vielen Fällen gelingen.
Mich lässt das unbeeindruckt.

Nochmal: ICH GEHE DAHIN, WO UND WANN ICH WILL! ÜBERALL!

Und wenn Ihr mich dann festnehmen solltet, dann sperrt mich bitte zu den paar Typen ein, die in der Sylvesternacht Frauen begrabscht, belästigt, vergewaltigt und ausgeraubt haben. Eine Handvoll von diesen über 1000 Arschlöchern habt Ihr ja schon dank toller und aufwendiger

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Ermittlungsarbeit festgenommen.
Bei der Handvoll wird es dann auch wohl bleiben und den Wichsern passiert unterm Strich sowieso nichts.
Die angedrohten 500 Euro Strafgeld, insofern ich eine “verbotene” Stadt betrete, zahle ich auch.
Was will man auch anderes von Politikern erwarten, die selbst in einem Unrechtssystem aufgewachsen sind, dort auch mitgewirkt haben und letztlich nur das jetzt umsetzen, was sie seit frühester Jugend gelernt haben? Und Ihr folgt natürlich nur deren Befehlen. Deshalb schaltet weiterhin Eure Gehirne aus und waltet Eurer Ämter.

UND EINES NOCH: Keiner von Euch möge bitte jemals wieder behaupten, dass heutzutage ein 3. Reich oder eine DDR nie wieder möglich sei. All das ist JEDERZEIT wieder möglich und die Anfänge sind ja bereits gegeben.

 

Nehmt Euch ein Beispiel an Tim K. Und zeigt Gesicht!

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