“Fall Lisa”: Türken im Visier der Staatsanwaltschaft

+++ Medien und Behörden bezichtigen das Kind weiterhin der Lüge +++ Weitere Proteste am Wochenende +++ NS-Vergleich von Nürnberger SPD Politiker +++

Wir berichteten am Dienstag ausführlich über den „Fall Lisa“ (siehe hier), das 13jährige Mädchen, welches entführt und 30 Stunden lang festgehalten und mehrfach vergewaltigt wurde.

Die Ermittlungen konzentrieren sich laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin nun auf zwei Türken, einer soll in der BRD geboren sein.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt lediglich „wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Demnach steht fest, dass die 13-jährige Sex gehabt hat. Das ist nach deutschem Gesetz Missbrauch und damit eine Straftat. Unklar ist noch, wann es zu diesem Missbrauch gekommen ist“, schreibt Sputnik.
Der Rechtsanwalt der Familie zeige sich überrascht, er höre zum ersten Mal davon. Die Medienberichte, die Lisa als Lügnerin hinstellen, hält er für geschmackloser Hetze: „So etwas habe ich bezüglich des Opfers eines sexuellen Kindesmissbrauchs noch nie erlebt“, zitiert Sputnik, die Familie leide sehr unter der Berichterstattung.

Die Staatsanwaltschaft ermittele inzwischen weiter was jedoch nicht einfach sei: „In den Vernehmungen hat uns das Mädchen insgesamt vier Versionen präsentiert, denen wir allesamt nachgehen“.

DAS Buch vom #GwD-Autor Ein Krampf: 88 Fragen und Antworten zum Rechtsextremismus - Jetzt bei ROMOWE

DAS Buch vom #GwD-Autor
Ein Krampf: 88 Fragen und Antworten zum Rechtsextremismus – Jetzt bei ROMOWE

Ist das ein Wunder in einem dreistündigen Verhör eines kleinen Mädchens, das traumatisiert ist und während des Verhörs ohne Betreuung unter Druck gesetzt wird? Hier steht der Täterschutz höher als der Opferschutz, aber die Wahrheit wird eines Tages ans Licht kommen, und dann werden einige Personen nichts mehr zu Lachen haben.

Unterdessen sind für das Wochenende weitere Demonstrationen angekündigt. Unter anderem werden in Nürnberg auf dem Hauptmarkt 500 Demonstrationsteilnehmer, Deutsche und Russen, erwartet. Die antideutsche Antifa wird sich nicht nehmen lassen, zu Gegenprotesten aufzurufen.
Rüdiger Löster, der neue Sprecher des Arbeitskreises gegen Rechts der Nürnberger SPD, vergleicht die Proteste des Volkes in diesem Zusammenhang laut Nordbayern.de mit den Geschehnissen im dritten Reich:

In den Flüchtlingen habe die Gesellschaft „einen neuen Sündenbock“ gefunden. Wer sich wundere, wie schnell die Nazis in den 1930er Jahren Hass gegen Juden säen konnten, erlebe Ähnliches derzeit live, so Löster.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

One Reply to ““Fall Lisa”: Türken im Visier der Staatsanwaltschaft”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.