Erst Willkommens- nun Integrationskultur? Vorbild DDR?

Die Hände tun so manchem Bahnhofsbeifallsklatscher noch weh. Doch nach Silvester in Köln, Stuttgart, Bielefeld, Hamburg, Weil am Rhein, …, …, … wird nicht mehr so laut applaudiert. Und sogar die sogenannten Flüchtlinge fragen sich ob die Entscheidung die BRD als Wahlheimat anzunehmen so gut war.

Denn – plötzlich – wollen einige “Flüchtlinge” zurück in ihre Sonnenheimat, andere wünschen sich gar, sie wären ertrunken. Ein Aufwachen, als sie merken, dass auch in der BRD nicht die gebratenen Tauben vom Himmel fallen. Und das, obwohl tausende unentgeltlich und unversichert den Buckel krumm mach(t)en für sie: die politischen, die Wirtschafts-, die Kriegsflüchtlinge. Und mitten drin die Betrüger, Diebe, Randalierer, Vergewaltiger und ISlamisten, sowie Wehrdienstverweigerer.

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Da blutet der Wirtschaft das Herz. So viele unausgebildete und handzahme Billigarbeiter – erst mitten in Europa und nun auf dem Heimweg. Das macht die Planung kaputt, für die man doch CDU, SPD und Grüne so gut bezahlte. Von daher wandelt sich die politische Diskussion von Willkommenskultur zur Integrationsdebatte.

Wozu man aber “Flüchtlinge” integrieren soll, diese Frage ist ungeklärt. Denn Integration lohnt sich nur, wenn der Asylbewerber für immer – oder zumindest für eine lange Zeit – untergebracht wird. Da Kriegsflüchtlinge nur eine begrenzte Zeit Recht auf Asyl haben, ist selbst die Debatte um Familiennachzug sinnlos. Denn die Familien, die Arbeitskräfte werden in den Kriegsgebieten, sobald Frieden herrscht, gebraucht. Die jungen Männer aus den deutschen Asylheimen, bei genauerer Betrachtung, bereits jetzt. Denn sie müssten um ihre Heimat kämpfen – und nicht Bundeswehrsoldaten und Nato-Streitkräfte, die eigentlich sich dort illegal aufhalten!

Aber die deutsche Politik unterliegt dem Irrglauben der globalen Wirtschaft: immer mehr – Produkte – Konsum – Profit.

Dabei könnte Deutschland sich mit Nordeuropa zurücklehnen. Denn man hatte

Kasalla statt Bazinga

Gestern war BAZINGA – heute gibts KASALLA – NUR NOCH WENIGE TAGE!

alles: gut ausgebildete Menschen, Maschinen, Fachwissen und nicht zuletzt Erfahrungen. Dies setzte man in den 1950er Jahren aufs Spiel. Gäste die blieben … Arbeiter die die Sozialkassen belasteten, nicht zuletzt durch Abkommen, bei denen der deutsche Steuerzahler draufzahlt. Ob Krankenkasse oder Förderung von Migration bis hin zur besonderen EU-Förderung für ausländische Unternehmen und den Steuerschlupflöchern für ausländische Investoren.

Genau dies erhofft man sich in Berlin, Brüssel und Washington D.C. auch durch unsere “Neubürger”

Wenn man diese Fakten aufzählt hört man schon den Aufschrei der Möchtegern-Linken. Jene jedoch sollten sich die Ausländerpolitik der DDR anschauen. Ausländerwohnheime, feste Aufenthaltsorte waren vorgeschrieben. Dafür gab es Studium und praktische Arbeit, damit die Ausländer bei ihrer Rückkehr dem Aufbau IHRES Landes helfen konnten. Dabei konnte man der DDR nie vorwerfen, ein rassistischer Staat, in ausländerfeindliches Land gewesen zu sein. Im Gegenteil, durch diese solidarische Hilfe – und den Aufbau der Länder – konnte man wirklich den Kriegs- und Wirtschaftsgeschädigten helfen!

Doch die BRD hat ein imperialistisches Denkmuster. Deshalb ist auch der Binnenmarkt für die bundesdeutsche Politik Nebensache: Wir sind Exportweltmeister! Und die Mehrheit der Deutschen arbeitet für Steuern und Abgaben, für Kitaplätze und Bildung. Aber nur selten für “Luxus”.

Deshalb ist es für Deutschland wichtiger, dass in Afrika Bomben fallen. So profitiert neben der deutschen Waffenindustrie die deutsche Bauwirtschaft auch auf dem schwarzen Kontinent, während Europa verarmt – und verdummt.

Diese Verdummung wird durch den Import der Neubürger verstärkt. So konnte dem deutschen Zeitungsleser weisgemacht werden, dass nur Ingenieure und Professoren aus Syrien, Marokko usw. ankämen. Wen wundert da noch der Applaus. Durch diese Medienpolitik konnte dem Deutschen auch erklärt werden, dass es nur Kriegsflüchtlinge seien, die das neueste Handy unterwegs brauchten um sich zu orientieren.

Das dies nicht stimmte, sondern es vorrangig um Glücksritter handelte, sah man daran, dass viele aus der Türkei “flücheten”, viele ohne Familie “flüchteten” oder in Interviews darstellten, dass Mama in den USA arbeitet, man selbst aber keine Greencard bekam.

Und jene Betrüger möchte die Regierung der BRD nun integrieren. Dabei wird natürlich gefördert: Nicht nur der Deutschkurs, sondern auch Religion – vor allem der ISlamismus – und fremde Traditionen. Wenn man sich anschaut, dass es Schulklassen mit 90% Immigrationsanteil gibt, kann man sich ausrechnen, auf welcher Stufe die BRD in wenigen Jahren steht.

Zur Beruhigung dient die Sprache: Aus Glücksritter wurden Flüchtlinge, aus Ausländer und Gastarbeiter Migranten, die eigentlich Immigranten sind. Da ein Migrant nur auf den Durchmarsch ist – ein Immigrant  in seiner Wahlheimat sesshaft wird. Aber auch die Manipulation durch die Medien. Wer glaubt noch den Umfragewerten von SPD und CDU – zumal, wenn einem bewusst wird, dass der SPD die meisten Medien in Deutschland gehören. Was eigentlich verboten werden sollte, weil es die Demokratie untergräbt. Wer glaubt noch den Presseberichten, wenn einem bewusst wird, dass die “unabhängigen” Journalisten von der Atlantikbrücke, von parteinahen Stiftungen und Gewerkschaften bezahlt werden? Man ahnt es: die deutsche Mehrheit, der BILD und FOCUS-Leser, der SAT1-Zuschauer ….

 

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2 Replies to “Erst Willkommens- nun Integrationskultur? Vorbild DDR?”

  1. Habe diese Seite heute erst entdeckt. Dieser Artikel hier verdient es, weitergereicht zu werden. Aber ich habe echte Hemmungen das mit dieser Seite zu tun, denn mir verschafft die Auswahl der Werbung echte Bauchschmerzen, auch das “Preussische” mag ich nicht und schon gar nicht die Schrifttyp des Seitentitel. Nun ja unangenehme Assoziationen.
    Trotzdem danke

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