Abschiebung? Ups, mein Pass ist weg!

Von D.Reitzenstein.

Angst und Panik verbreitet sich zurzeit unter den Asylanten in Europa. Immer mehr europäische Länder wollen nun langsam aber Konsequenz tausende Gäste wieder in ihre Heimatländer zurück schicken. Mittlerweile spricht man zum Beispiel in Österreich von 37.000 oder in Schweden von 80.000 Gästen, die das Land verlassen müssen. Selbst in der Bundesrepublik Deutschland versucht man nun konsequenter Gäste mit abgelehnten Asylantrag in die Heimatländer zu schicken. Wir konnten die letzten Jahren sehr gut verfolgen, wie die Rückführung der Gäste in die Heimatländer im hohen Maße gescheitert sind. Das Scheitern hatte viele unterschiedliche Gründe, wie unter anderem Blockaden durch linksgerichtete Gutmenschen oder die Gäste waren spurlos verschwunden.
Nun suchen sich die Gäste einen weiteren Weg, um ihre Rückreise in die Heimatländer zu verhindern und somit ihren Aufenthalt in Deutschland zu verlängern. Wie bekannt wurde, verschwinden bei den Gästen auf einer mythischen Weise die Pässe und ohne die kennt man die Herkunftsländer der Gäste nicht. So soll mitterweile jeder fünfte Gast auf einmal keinen Pass mehr besitzen und kann nicht die Rückreise antreten. Hört sich ja nicht soviel an, würde manch einer in der deutschen Bevölkerung denken. Nur gibt es noch einige Fakten noch die mit einbezogen werden müssten.

Das Buch zur Asylfrage in Deutschland - Jetzt auch als E-Buch

Das Buch zur Asylfrage in Deutschland – Jetzt auch als E-Buch

Fakt 1. In Deutschland wurde bisher nur jeder 10. Asylforderer vom System erfasst! Spricht bei 1000 erfassten wären aber zusätzlich 9000 nicht erfasste Asylanten in Deutschland einmarschiert.

Fakt 2. Viele der erfassten Asylanten haben sich in Deutschland mit mehreren unterschiedlichen Namen und Herkunftsländer registrieren lassen. Somit wird die Rückreise in die Heimatländer von Anfang an erschwert.

Fakt 3. Mittlerweile kommen immer mehr Asylforderer mit gekauften Ausweisen und somit gefälschte Papieren in Deutschland an. Somit muss auch bei den Personen erst überprüft werden, woher sie wirklich kommen, was oft nicht möglich ist.

Durch so eine Vorgehensweise, die eine Straftat darstellen, verhindern viele Asylforderer zu Gästen zu werden und ihren kurzen, aus Steuergelder finanzierten Urlaub in Deutschland zu beenden. Nun wollen viele Gäste, die kurz vor ihrer Rückreise, wieder zu „Flüchtlingen“ werden und lassen ihre persönlichen Dokumente spurlos verschwinden.
Um solche Probleme von Anfang zu verhindern, sollten Asylanten ohne Papieren erst gar nicht in die BRD einreisen dürfen und bei schon erfassten Asylanten sollte regelmäßig kontrolliert werden, ob sie noch ihre persönlichen Dokumente besitzen. Sollte es dann nicht der Fall sein – gleich in Abschiebehaft stecken, warten bis sich die Identität der Person geklärt hat und sofort in den nächsten Flieger Richtung Heimat.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

One Reply to “Abschiebung? Ups, mein Pass ist weg!”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.