Die deutsche Willkommenskultur ist ein Luftschloß auf Kosten der arbeitenden Menschen

Mehr illegale Migranten heißen: Mehr Arbeitslose und Angriffe auf den Mindestlohn

 

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) ist bekannt für lockere Sprüche in der Asyldebatte. Vor allem zwei ihrer Sätze haben sich den Bundesbürgern ins Gedächtnis gebrannt: „Wir schaffen das!“ und: „Die Aufnahme der Flüchtlinge kennt keine Obergrenze!“

Seit 2015, seitdem ihre Sätze wie Pistolenschüsse fielen, blättert bei der ach so vielbeschworenen Willkommenskultur der Lack ab. Viele Bürger erkennen, auf wessen Schultern die Gastfreundlichkeit lastet, die Merkel aller Welt anbietet. Willkommensgesellschaft – auf Kosten sozialer Fortschritte?

Die Asyldebatte, zumindest so, wie sie in Deutschland geführt wird, hat mit Recht und Gesetz nichts zu tun, das haben sogar ehemalige Richter vom Bundesverfassungsgericht festgestellt. Bereits 2015 betonten sie, dass Deutschland keine Asylanten aufnehmen muss und seine Grenzen schützen kann. Dass Merkel, als Bundeskanzlerin, anderer Meinung ist, kann sie gerne sein, nur bricht sie damit jene Gesetze, die für alle Deutsche gelten. Merkel regiert, als habe sie vom Grundgesetz nie gehört. Wäre sie eine gewöhnliche Kriminelle, säße sie bereits hinter Gittern, aber als Bundeskanzlerin …

Die Asyldebatte, zumindest so, wie sie in Deutschland geführt wird, beruht auf linkem Moralismus. Es sind Parteien, wie SPD, Grüne und Linkspartei, die eine Willkommenskultur ausgerufen haben und sie grenzen sich auch ab, indem sie Asylanten nicht mehr Asylanten, sondern Refugees, nennen. So kann sie jeder an ihrer linken Sprache erkennen. Und dank ihres moralischen Führungsanspruchs greift ein linker Sprachgebrauch um sich: Grenzen töten, Refugees are welcome, Willkommenskultur usw. Es scheint, als hätten Linke Moral für sich gepachtet. Warum aber haben sie Flüchtlinge, als die aus der DDR zu fliehen gewagt haben, an der Berliner Mauer erschossen? Sind Flüchtlinge nur dann genehm, wenn es Linken ins Konzept passt?

Erste Kosten – Vorboten stammten vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW); in einer neuen Studie rechnet das Institut, für die Jahre 2016 und 2017, mit Kosten von etwa 50 Milliarden Euro. Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bestreitet noch wegen den Asylanten neue Schulden machen zu müssen, das IW vermutet aber, Schäuble werde spätestens 2017 seine Ansichten ändern müssen. Ähnlich negativ äußerte sich auch der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn. Wegen mangelnder Qualifikationen vieler Asylsuchender, bezeichnet er die Flut der Asylbewerber als „Immigration in die Erwerbslosigkeit“. Eine Integration von Asylsuchenden, in den deutschen Arbeitsmarkt, hält er nur für möglich, bei „einer sich weiter spreizenden Lohnskala“. Mit anderen Worten: Der deutsche Mindestlohn ist in Gefahr! Asylanten bringen deutsche Arbeiter um den Mindestlohn, damit sie von der Wirtschaft in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden können. Das also ist eine mögliche Folge der linken Willkommenskultur, wie sie von Merkel vertreten wird. Wenn Merkel, mit ihren Sprüchen, auf jemanden geschossen hat, dann auf die kleinen Leute auf der Straße, die bluten müssen, dass Merkel alle Welt zu Gast nach Deutschland bittet kann.

Merkels: „Wir schaffen das!“ und ihr: „Die Aufnahme der Flüchtlinge kennt keine Obergrenze!“ sind Ausdruck linken Wunschdenkens, haben aber mit der Realität so viel zu tun, wie die Propaganda der DDR, die den Westen als Bedrohung anprangerte und in Wahrheit selbst auf die eigenen Leute schoss und sie unterdrückte. Wer solche „Beschützer“ hat, braucht keine Feinde! Ebenso braucht ein Land, wie die Bundesrepublik, keine Feinde, wenn sie eine Merkel an der Regierung hat!

Merkels Willkommenskultur war nur ein Luftschloss, eine Wolke, die sich nun in ein Unwetter zu verwandeln droht. Nur gut, dass sie und die Linken, im Trockenen sitzen.

Die Vielzahl an Asylanten bringt Probleme mit sich, die sozialen Fortschritt und sozialen Frieden zu gefährden drohen. Das werden vor allem all jene merken, die für ihre Arbeit immer weniger Geld bekommen, weil die Kosten für die Asylanten alles auffressen.

Mag sein, dass die Aufnahme der Flüchtlinge keine Obergrenze kennt, aber die Geduld mit Merkel und den Linken schon! Wird zeit, sie alle abzuwählen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/01/studie-fluechtlinge-kosten-staat-50-milliarden-euro/

http://www.welt.de/wirtschaft/article151713703/Warum-geschlossene-Grenzen-auch-Freiheit-bedeuten.html

 

 

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One Reply to “Die deutsche Willkommenskultur ist ein Luftschloß auf Kosten der arbeitenden Menschen”

  1. Näheres über die Kosten dieser art von “Zuwanderung” und wer daraus, von unserem Steuergeld am Meisten Profit macht,
    kann im Buch “die Asylindustrie” von Dr. Ulfkotte nachgekesen werden!

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