Galt der Anschlag der eingesetzten Sicherheitsfirma?

Von D.Reitzenstein
Wie wir berichteten, gab es in Villingen-Schwenningen einen Anschlag mit einer scharfen Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft. Die Medien, Politiker und die Antifa sprachen gleich, der Anschlag hätte einen rechtsextremen Hintergrund. Wie aber nun die Staatsanwaltschaft Konstanz bekannt gab, könnte der Anschlag auch der dort eingesetzten Sicherheitsfirma gegolten haben. Natürlich will man aber noch weiter überprüfen, ob der Anschlag einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte. Wir wollen die Vermutung der Staatsanwaltschaft Konstanz mal genauer unter die Lupe nehmen und erklären, warum auch Sicherheitsfirmen für manche ein Feindbild darstellen.

Die aktuelle Ausgabe Ihres PA

Die aktuelle Ausgabe Ihres PA

Die privaten Sicherheitsfirmen übernehmen immer mehr Bereiche in der Öffentlichkeit oder in der Industrie, wo sie für die Sicherheit sorgen. So trifft man sie in den öffentlichen Verkehrsmitteln, vor den Geschäften oder auf dem Gelände verschiedene Firmen. Seit der Asylflut werden sie auch immer mehr in den Unterkünften eingesetzt, wo sie für Recht und Ordnung sorgen. Sie übernehmen zwar keine polizeiliche Aufgaben, sind aber die ersten, die bei Straftaten handeln, welche die Strafverfolgung beginnen und es dann an die Polizei weiterleiten. Leider müssen aber auch die Sicherheitsdienstmitarbeiter immer als erstes den Kopf hinhalten, wenn es zu Auseinandersetzungen in den Unterkünften kommt und gegebenenfalls handeln. Sprich, die Kontrahenten von einander trennen und das Jedermannsrecht einsetzen, das bedeutet Notwehr oder die vorläufige Festnahme vollziehen. Deshalb gilt oftmals der Sicherheitsdienstmitarbeiter in den Unterkünften als Feindbild. Dieses Feindbild wird auch in der Gutmenschenfraktion, sprich Linksextremisten und Asylbefürworter, verbreitet und so wirft man den eingesetzten Sicherheitsdienstmitarbeitern all zu oft zu hartes durchgreifen vor und für diese Fraktion sind dann alle Nazi oder Rassisten.
Deshalb könnte die Staatsanwaltschaft Konstanz mit ihrer Vermutung richtig liegen, und der Anschlag könnte der eingesetzten Sicherheitsfirma gegolten haben. Nur stellt sich nun die Frage, wer könnte der oder die Täter gewesen sein und aus welchen Kreisen könnten sie stammen. Der militanten Antifaszene könnte man diese Tat zutrauen, da die seit Jahren hemmungsloser Straftaten verübt oder der/die Täter stammen direkt aus der Unterkunft.
Sollte sich ein von beiden bestätigen, sind wir auf die Reaktionen der Medien und der Politik gespannt. Es könnte natürlich auch sein, dass dann alles einfach unter den Tisch gekehrt wird und damit innerhalb der Öffentlichkeit immer noch die Meinung bestehen bleibt, dass es sich hierbei um einen fremdenfeindlichen Anschlag handelt.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.