Anti-Terror-Einsatz nahe Mainz – Karnevalsumzug wegen Sturm abgesagt

  • Anti-Terror-Razzia bei Mainz – Mainzer Karnevalsumzug wegen Sturm abgesagt – Für wie blöd halten uns die Systemmedien? –

Seit Wochen wird darüber diskutiert, ob in den Karnevalshochburgen eine erhöhte Terrorgefahr besteht. Soll ja nicht, alles gut, heißt es in den Systemmedien, obwohl der Verfassungsschutz eine andere Sprache spricht. Lediglich das Wetter soll umschlagen, so droht Düsseldorf ein Sturm mit orkanartigen Böen. Noch ist dort der Umzug jedoch nicht abgesagt, die entscheidet sich erst am Montag. Anders in Mainz, wo der Wind am Montag etwas schwächer ankommen soll. Dort wird am Montag nichts stattfinden.

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News Republic“ übernimmt eine Mitteilung der zu Rothschild gehörenden Presseagentur AFD.
Der Mainzer Carneval-Verein (MCV), die Stadtverwaltung und die Feuerwehr haben hiernach gemeinsam beschlossen, den traditionelle Rosenmontagszug abzusagen.

Der Deutsche Wetterdienst sagte zuvor Böen mit einer Windstärke zehn vorher, was wir Norddeutschen eher als „büschen Wind“ bezeichnen.

Das der Sturm aus dem Süden kommen könnte, wurde weniger in der Systempresse erwähnt.
Zufällig wurde in der Nähe von Mainz am Wochenende ein 32jährigerSyrer festgenommen. Er soll als berüchtigter IS-Kommandant bekannt sein und kam als „Flüchtling“ getarnt in die BRD.

Laut einem Sprecher der Bundesanwaltschaft hätten Ermittler zuvor die Wohnungen von zwei Männern bei Mainz durchsucht. Sie seien verdächtigt, sich im syrischen Bürgerkrieg an einer terroristischen Vereinigung beteiligt zu haben, heißt es verharmlosend.
Der n-tv berichtet:

Der 32-Jährige soll nach “Spiegel”-Angaben im Herbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein. Die Durchsuchung sei in Sankt Johann im Auftrag des Generalbundesanwalts erfolgt. In dem 800-Einwohner-Dorf sind einige syrische Flüchtlinge untergebracht. Recherchen von “Spiegel TV” sollen ergeben haben, dass einer von ihnen ein ranghoher IS-Kämpfer war.
Laut “Spiegel” hatten syrische Aktivisten im Internet vor dem Mann mit dem Namen Bassam gewarnt, der sich einst als künftiger Selbstmordattentäter hervorgetan haben soll. […]
Mehrere Zeugen hätten den Syrer Bassam als “berüchtigten Kommandeur” geschildert, der für den Tod Dutzender Menschen in Deir al-Sor und Umgebung verantwortlich sein soll. Seinen Posten hatte er demnach seinem Bruder zu verdanken, der beim IS Scharia-Richter sein soll.

Dass die Karnevalsabsage mit der Festnahme in Zusammenhang stehen könnte, ist allerdings rein zufällig und entspringt nur unserer Phantasie.

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