Der “Hessenpark” lebt auch ohne Besucher und ohne Deutsche

Von einem “Shitstorm” berichtet die Hessenschau. Gemeint sind Beschwerden über die ungerecht empfundenen Eintrittspreise, die der Park vor wenigen Wochen einführte. Immerhin zahlt auch der Steuerzahler für den Erhalt und die Bewirtschaftung des Hessenparks – ob er ihn nutzt oder nicht.

Doch dem Hessenparkverantwortlichen ist dies egal.

Wir freuen uns über alle Menschen, die unsere Arbeit schätzen und unterstützen. Können aber auch damit leben, wenn das nicht alle tun.

ist die launische Antwort, die die Hessenschau öffentlich machte. Grund für die Beschwerden ist, dass nach der neuen Eintrittsliste alle Deutschen, ob Kind oder Erwachsener, ob HartzIV-Empfänger oder Rollstuhlfahrer, den Zutritt bezahlen müssen. Im Gegensatz dazu Flüchtlinge und Asylbewerber, die hier ohne Zahlung das Leben geniessen dürfen.

Eine Zwei-Klassen -Gesellschaft in einem durch den staat subventionierten Park? Ja! Dank Steuerzahler!

“Wir wollen, dass die Menschen in die Geschichte und Kultur der Region eintauchen und dadurch eine Verbindung zu ihrer neuen Umgebung aufbauen können”

lautet die Erklärung zum “besonderen Eintritt” für die Neubürger. Deutsche brauchen nicht die Geschichte und Kultur kennenlernen. Diese wird dank bundesdeutscher Führung demnächst sowieso nur noch in den Geschichtsbüchern beiläufig erwähnt werden.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.