Rathaus verweigert Petry (AfD) das Zutrittsrecht

Rathäuser sollten jedem Bürger offen stehen. Hier wird die Kommunalpolitik betrieben, werden Dokumente erstellt und weitergereicht und Veranstaltungen durchgeführt, die unter anderem der politischen Bildung dienen sollen.

An diese Gepflogenheiten möchte sich auch die AfD halten und veranstaltet in Augsburg ihr Neujahrsempfang. Dazu wird die Bundespolitik gern eingeladen. Die Augsburger luden Frau Petry ein.

So weit, so normal. In einem demokratischen Land könnte man nun darüber debattieren, ob dafür wirklich Partei- resp. Steuergelder ausgegeben werden sollten. Doch in der BRD kocht ein anderes Thema hoch, das ebenso Steuergelder verschwendet und Gerichte blockiert. Als ob die Richter und andere Angestellte der hohen Häuser nicht genug zu tun hätten, was angesichts der Kriminalstatistik der Logik entsprechen könnte. Jetzt nämlich muss ein Richter entscheiden, ob eine demokratisch gewählte Partei mit Sitz im Rathaus ihre Parteicheffin einladen darf und ob das Rathaus der Bürgerin Zugang ermöglichen muss.

Undemokratisch und mit eiserner Hand möchte Kurt Gribl, Augsburger Oberbürgermeister und CSU-Mitglied, die Dame ausladen!

Er will, völlig im Sinne der BRD-Demokratie “mit allen Mitteln Petry ausladen”. Mit allen Mitteln bedeutet auch die Zusammenarbeit mit den politischen Gegnern, die weniger als nichts von demokratischen Strukturen halten, die Deutschland abschaffen wollen; wie den Grünen. Und so kündigt der OB bereits an, wenn der Empfang doch gerichtlich durchgesetzt werden würde, wird die Stadt zeigen, von wem sie regiert wird: Man plane eine emo vor dem Rathaus.

Dazu nutzt man den Verein “Bündnis für Menschenwürde” (BfM) und seine Kontakte. Wie metropolico berichtet, seien der BfM das

„Forum Solidarisches Augsburg“, sowie der „Verband der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten“, kurz „VVN/BdA“ – der als linksextremistisch eingestuft wird – verbunden. Das „Forum Solidarisches Augsburg“ wiederum wird maßgeblich von Peter Feininger, einem überzeugten Altkommunisten, geleitet.

Da darf nicht einmal die FDP fehlen, die zu einer von den Grünen veranstaltete Mahnwache mitaufrufen. Diese sei ein „wichtiges Zeichen der Augsburger Bürger gegen Rechtspopulismus“. Zeitgleich sei eine Friedensparty geplant.

Was die Demonstration, die Mahnwache, die Friedensparty mit Frieden zu tun haben wird, wird sich zeigen, wenn die SAntifa zu ihrer bewährten Taktik in Augsburg findet und unter dem Schutz von SPD, Grüne und eben auch FDP und CSU ihre Gewalt freien lauf lassen kann.

Was Augsburg mit Demokratie noch gemeinsam hat, ist eine Frage die man derzeit ohne Hoffnung auf eine Antwort stellen muss.

Dabei gibt es Hoffnung, aus unerwarteter Seite:

Chris Ares schreibt über Facebook:

Mein Bruder und Kickbox-Schulen Inhaber Guido Fiedler aus Augsburg macht Ernst.

Nachdem der AFD regelmäßig Konferenzräume und Versammlungsstätten gekündigt bzw. abgesagt werden, bietet der Augsburger Kickbox Champion Guido Fiedler seine Räumlichkeiten für politische Auseinandersetzungen an. Auch eine Frauke Petry sei bei ihm herzlich Willkommen.

“Ich lasse mich von linken Schlägertruppen weder einschüchtern, noch dazu bewegen, meine Meinung nicht mehr frei zu äußern. In Zeiten von Gesinnungsterror und Denkverboten ist es wichtig, deutliche Zeichen zu setzen.”

Freunde, solche Menschen braucht das Land. Schenkt diesem Mann Respekt, lasst ihm ein Like da!´

Chris Ares <— abonnierenKickbox-Schulen Inhaber Guido Fiedler aus Augsburg macht Ernst.Nachdem der AFD regelmäßig…

Gepostet von Chris Ares am Sonntag, 7. Februar 2016

Ist es wirklich so, dass nur noch ausgebildete Kampfsportler den Mumm haben, für Demokratie und rundrechte einzustehen?

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.