Wegen AfD – linksextreme Antifa schüchtert Bad Oldesloer Wirt ein

Extremisten sehen immer und überall Extremismus.

 

Extremisten sehen immer und überall Extremismus. Diese Erfahrung mussten die „Freunde der AfD in Bad Oldesloe und Umgebung“ machen. Hatten sie doch zum Stammtisch eingeladen und – welch ein Verbrechen! – diesen in einem Restaurant abhalten wollen. Das gilt es zu verhindern, sagte sich eine selbsternannte Gruppe von Linksextremen, die sich „Antifaschistische Jugend Bad Oldesloe“ nennt. Ihr erklärtes Ziel: Den Stammtisch verhindern.

Das ist ihnen gelungen, wenn auch nicht so, wie erwartet!

Aber der Reihe nach.

Die „Freunde der AfD“ betreiben auf dem sozialen Netzwerk Facebook eine Seite, auf der man lesen kann, wie dieser linksextreme Wahnsinn seinen Lauf nahm. Am 07.02.16 steht da: „Wie zu erwarten haben Oldesloer Nazis den Treffpunkt unseres Stammtisches ausfindig gemacht und den Wirt und sein Lokal schlimm bedroht.“ Was nach Tritten und Brandanschlägen klingt, entpuppt sich aber nur als ein offener Brief an die AfD und den Wirt des Lokals. Weder droht der Brief, noch kündigt er eine Aktion an; gleichwohl ist er voller Unterstellungen und Lügen. So weisen die Linksextremen auf die AfD-Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Beatrix von Storch hin, die gefordert hat, man solle deutsche Grenzen schützen, indem man auf illegale Migranten schießt. Dieses Recht hat jeder Staat, Deutschland ist aber nicht wie jeder Staat. Bei uns spielen sich die Linken als Moralapostel auf und diffamieren jeden, der ihre Ansicht nicht teilt, als einen Rechten und Nazi. Leider haben sie mit ihrem Krakeele oft Erfolg. Noch lassen sich zu viele Deutsche von Schreihälsen einschüchtern. So auch Frau von Storch, die – man kann es nicht anders sagen – einen Höhepunkt an Peinlichkeit ablieferte, als sie sich für ihre legitime Forderung damit entschuldigte, sie sei auf der „Computermaus abgerutscht“. Ihre Forderung hatte Frau von Storch nämlich auf dem sozialen Netzwerk Facebook erhoben, als sie von einem Nutzer gefragt worden war, ob sie an der deutschen Grenze auch schießen lassen würde. Kleiner Gag am Rande: Als die Linksextremen in der DDR an der Macht waren, erschossen sie Bürger, die aus der DDR fliehen wollten. Und jetzt spielen sie sich auf als Heilige!

Die anderen Vorwürfe sind die schon bekannten: Die AfD sei „rechtspopulistisch“, trete ein für einen „völkischen Nationalismus“ und sei rassistisch und fremdenfeindlich. Diese Vorwürfe bekommen alle zu hören, die selber denken. Man kann es fast schon als eine Auszeichnung sehen, wenn man als ein Rassist, Fremdenfeind und völkischer Nationalist tituliert wird.

Weiter interessant, an dem Freunde-Beitrag vom 07. Februar, ist ein Kommentar der Freunde, die Linksextreme auf ihrer Seite Kommentare schreiben lassen, aber selbst, auf deren Seiten, gesperrt sind. „Ihr dürft hier eure sonderbaren Meinungen verbreiten, auf eurer Seite sind alle gesperrt, die anderer Meinung sind.“

Am 08.02.16 kann man schließlich den offenen Brief der Linksextremen nachlesen, der auch von den Lübecker Nachrichten zitiert wird.

Am 08.02.16 veröffentlichen die „Freunde“ einen Kommentar, den sie an all ihre Leser richten. Darin weisen sie alle Vorwürfe der Linksextremen zurück und kritisieren das Verhalten Linksextremer und linker Politiker, gegenüber der AfD, allgemein. Da heißt es: „Wollen wir gar nicht darüber sprechen, wie viele AfD-Büros bereits mehrfach zerstört wurden. Wohnhäuser von AfD-Mitgliedern verwüstet …“ Die Linksextremen in Bad Oldesloe sind aber nicht viel zahmer, als die Antifa allgemein. Zum Ende des Kommentars steht: „dass es neben diesem in der Wortwahl kaum angreifbaren Brief, auch noch mündliche Drohungen gab.“  Wenn eine Demokratie solche Beschützer hat, wie die Linksextremen der Antifa, kann sie gleich zum Strick greifen.

Ebenfalls am 08.02.16 teilen die „Freunde“ den Beitrag der Lübecker Nachrichten, die weiter über den Vorfall berichten. Der Artikel ist aber einseitig geschrieben, nur aus der Sicht der Linksextremen.

Am 09.02.16 veröffentlicht die Freunde-Seite den Beweis, dass die Linksextremen nicht diskutieren wollen, indem sie „indymedia.org“ zitiert, die darauf hinweist, man habe „AfD-Propaganda entfernt“. Reden Linke mit Rechten heißt das „Aufklärung“, anders herum: „Propaganda“. Ja ne, ist klar!

Wer nun meint, die „Freunde der AfD“ verfielen in die Beatrix-von-Storch-Pose, kann aufatmen, sie werden ihren Stammtisch nicht im Lokal dieses Wirts abhalten, sondern, in einem anderen.

Wird Zeit, dass sich Deutschland, von Schreihälsen, nicht mehr einschüchtern lässt.

Demokratie ist, wenn man trotzdem um seine Rechte kämpft!

Siehe zu Bad Olkesloe auch:

Linke verprügeln Studenten – wegen AfD-Bekannten!

https://www.facebook.com/Freunde-der-AfD-in-Bad-Oldesloe-und-Umgebung-1005965256091453/?fref=ts

http://stormarnlive.de/2016/02/08/mit-offenem-brief-antifa-verhindert-afd-stammtisch-in-oldesloer-restaurant/

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Oldesloer-AfD-kippt-ihr-Stammtisch-Treffen

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-beatrix-von-storch-wird-im-netz-verspottet-a-1076209.html

 

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