Was für ein Zufall, doch kein fremdenfeindlicher Anschlag

Von D. Reitzenstein.

Der Preussische Anzeiger berichtete vor kurzem über den Anschlag auf die Asylantenunterkunft in Villingen-Schwenningen und dass dieser Anschlag wohl möglich der dort eingesetzten Sicherheitsfirma gegolten haben könnte.

Wir möchten kurz zusammenfassen was geschehen war.

Am 29.01.2016 warfen Unbekannte eine scharfe Handgranate auf die Asylantenunterkunft in Villingen-Schwenningen. Die Handgranate detonierte nicht, obwohl der Sicherheitsstift gezogen war. Die Medien und die Politiker waren von dieser Tat entsetzt und sprachen von einer neuen Art rechten Terrors und Fremdenfeindlichkeit. Es wurde die Sonderkommission “Container” gegründet.

Am 31.1.2016 kamen schon die ersten Vermutungen auf, der Anschlag galt eher der Sicherheitsfirma und nicht der Asylheimt. Deshalb überprüft auch die Staatsanwaltschaft Zusammenhänge in dieser Richtung.

Am 06.02.2016 veranstaltet die Antifagruppe “Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen” eine Demonstration gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Villingen-Schwenningen. Sie reagiert damit auf den Handgranatenanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft und wollen ein klares Zeichen setzen.

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Am 08.02.2016 kann die Sonderkommission “Container” einen großen Erfolg verzeichnen, da man vier Osteuropäer festgenommen hat, die mit dem Anschlag in Zusammenhang gebracht werden. Die Ermittlungen sind trotzdem nicht abgeschlossen und werden noch weiterhin andauern.

Stop!!! Les ich grad richtig? Vier Osteuropäer wurden festgenommen? Dachte es war ein Anschlag von Rechts, so haben es doch die Medien und Politiker schäumend berichtet? Nein liebe Leser des Preussischen Anzeigers, Ihr habt euch nicht verlesen, da es mal wieder kein rechter Anschlag war. Und wie der Zufall es will, waren es sogar Ausländer die diesen Anschlag verübt haben. Somit haben die Medien und Politiker wieder mal voreilig gegen Rechts gehetzt. Nun stellen wir uns die Frage, demonstriert die örtliche Antifa nun auch gegen Ausländer, da es doch kein fremdenfeindlicher Anschlag war und die Täter Ausländer waren? Wir denken Nein! Denn der Anschlag galt mit großer Sicherheit der dortigen Sicherheitsfirma und es soll sich wohl um einen Konflikt zweier Sicherheitsfirmen handelt. Dies ließ jeden Fall die Staatsanwaltschaft in der einberufen Pressekonferenz so verlauten.

In Zukunft sollten sich die Medien und Politiker im klaren sein, dass Zufälle gegen Rechts sie immer unglaubwürdiger machen werden.

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