Taylor Swift wird wegen Grammy-Eröffnung angegiftet

Die Sängerin Taylor Swift muss sich derzeit gegen scharfen Gegenwind wegen ihrer geplanten Grammy-Eröffnung wehren. Denn eigentlich war dort anfangs die Rede davon gewesen, dass das Rap-Musical “Hamilton” die Preisverleihung eröffnen sollte.

Spekulationen darüber hatten begonnen, nachdem Schöpferin Lin-Manuel Miranda im Interview mit USA Today angekündigt hatte: “Wir werden die Eröffnungsnummer zum Besten geben, voller Freude losschreien und die Tatsache feiern, dass wir gerade bei den Grammy’s waren.”
Das Musical wurde nämlich in der Kategorie “Bestes Musical-/Theateralbum” für den Grammy-Award nominiert. Da es am Tag des Events keine Aufführung des Stücks gibt, hatten Fans darauf gehofft, dass die Darsteller für die Grammy’s eine Extra-Show einlegen würde. Mit der Ankündigung, dass stattdessen Taylor Swift die Gala eröffnen wurde, brach auf einmal ein Riesen-Shitstorm los. Und jetzt hacken wieder einmal etliche Leute im Internet auf Frau Swift herum, nur weil sie die Grammy-Eröffnung machen soll. Dabei sollte man das Internet nicht nutzen, nur um auf Leuten wie Frau Swift herumzuhacken, welche nichts falsch gemacht haben. Es gibt schließlich genügend Politiker, Journalisten und Intellektuelle, welche viel echten Schaden anrichten und denen man die Meinung sagen sollte. Die PA-Artikel über deren Fehlverhalten dürften Ihnen ja bekannt sein liebe Leserinnen und Leser.

Was das Gemecker über Taylor Swift betrifft, verriet ein Insider der Grammy-Verleihung jedenfalls, dass das Rap-Musical “Hamilton” nie als Eröffnungsgig geplant gewesen wäre. Damit war der Riesen-Shitstorm völlig umsonst und die Stürmer hätten sich die ganze Arbeit sparen oder ihre Energie an anderer Stelle sinnvoll verwenden können.
Das Rap-Musical “Hamilton” soll nun während der Veranstaltung seinen Auftritt erhalten. Die Eröffnungsnummer, die Lin-Manuel Miranda im Interview angesprochen hatte, bezog sich also lediglich auf den ersten Song des Musicals statt der Grammy-Eröffnungsshow.
Und nur wegen dieser Fehlinformation musste sich Frau Swift einmal mehr jede Menge Genörgel anhören.

Ich wünsche Ihr jedenfalls alles Gute und trotz des Ärgers viel Spaß bei den Grammys.

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