“Flüchtlinge” sollen Kinder betreuen

Seit Oktober 2005 braucht jeder eine Pflegeerlaubnis, der mehr als 15 Stunden wöchentlich gegen Geld ein oder mehrere Kinder länger als drei Monate betreuen möchte.” Diese Regel scheint nur für Einheimische zu gelten.

Doch statt für junge Leute die eine Lehrstelle suchen, diesen Beruf durch Anreize, bessere Bezahlung, gesichertes Einkommen, Rentenvorsorge, etc. attraktiver zu machen, spricht sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dafür aus, “Flüchtlinge” in Kindertagesstätten einzusetzen, um die Betreuung der wachsenden Zahl von Flüchtlingskindern zu ermöglichen.

GEW-Vorsitzende Marlis Tepe: “Man kann Nicht-Erzieher einstellen. Diese brauchen dann eine berufsbegleitende Ausbildung”.

So manche(r) Langzeitarbeitslose würde sich wünschen auf diese Art und Weise von seinem Jobcenter gefördert zu werden. Doch für Umschulungsmaßnahmen fehlt ja bekanntlich allerorts das Geld und so mancher fragt sich warum das “Füllhorn” der Republik für Migranten bis zum Rand gefüllt ist.

Anscheinend hat die BRD Geld-Reserven, von denen der Steuerzahler erst jetzt erfährt und man ist verwundert was für “Flüchtlinge” alles machbar erscheint.

Nebenbei wird die Mär von den Tausenden Flüchtlingskindern rigoros aufrecht gehalten. Doch leider handelt es sich bei der Masse der Einreisenden nicht um Frauen und Kinder, sondern um Männer im besten Alter.

Wenn man zudem bedenkt das die GEW beabsichtigt eher “Bildungsferne” Menschen unsere Kinder betreuen zu lassen, die weder der deutschen Sprache mächtig sind und aus einer fremden Kultur stammen, muss man sich fragen ob die GEW ihrem Auftrag in den Kindertagesstätten noch gerecht werden kann.

Muslimische Erzieher, betreuen deutsche Kinder ?

Eine Islamisierung findet nicht statt ?

Aber vielleicht findet Frau Tepe ja hochqualifizierte pädagogisch ausgebildete Fachkräfte, unter den Tausenden der muslimischen Invasoren.

Ob Frau Tepe mit gutem Beispiel vorangeht und ihre Kinder oder Enkelkinder dann auch von einem Muslim oder einer Muslimin erziehen lässt ?

 

Ihr

I. Plewa

 

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