Syrische Asylanten ab an die Waffen!

Von D.Reitzenstein.

Die kranke Welt der deutschen Politiker kennt anscheinend keine Grenzen. Sie sehen immer noch nicht die steigende Gefahr der Asylflut. Stattdessen kommen immer mehr komische Ideen der Politiker ans Licht und lässt uns Redakteuren des Preussischen Anzeigers nur noch den Kopf schütteln.

So wie jetzt bekannt wurde, möchte Ursula von der Leyen (CDU) syrische Asylanten in der Bundeswehr ausbilden lassen. Natürlich wird in den Medien nur darüber berichtet, dass die syrische Flüchtlinge vom Elektriker bis zum Feuerwehrmann, vom Minenräumer bis zum Sanitäter ausgebildet werden können. Nur eins verschweigen alle Medien, dass alle syrischen Flüchtlinge auch an der Waffe ausgebildet werden könnten.

Ursula von der Leyen würde sich für die Ausbildung der syrischen Asylanten einsetzen, damit diese später als ausgebildete Fachkräfte ihr Land wieder aufbauen können und dort für Sicherheit sorgen. Dafür sollen sich Deutschland und Frankreich um die Sicherheitsstruktur kümmern, so die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf der Sicherheitskonferenz, die aktuell bis Sonntag in München stattfindet. An dieser Sicherheitskonferenz nehmen mehr als 30 Staats- und Regierungschefs sowie viele Minister teil, sie wollen sich zur Asylflut und Kampf gegen den Terror beraten.

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Wir empfehlen Ursula von der Leyen, ihren Posten als Verteidigungsministerin sofort niederzulegen. Wer junge und vor allem kriegsfähige syrische Männer in der Bundeswehr ausbilden will, ist nicht mehr tragfähig. Oder soll die Bundeswehr noch für den letzten Schliff der IS-Kämpfer sorgen? Bis heute weiß niemand, wie viele IS-Kämpfer von Syrien über die Balkanroute nach Deutschland gekommen sind. Gleichzeitig steigt stündlich, mit dem zunehmenden Asylantenstrom, die Terrorgefahr in Deutschland. Aber es sollen Syrer an Minen ausgebildet werden. Ursula von der Leyen, wir hoffen, dass ihr Plan nicht genug Zuspruch findet und keine potentiellen, syrischen Terroristen an der Waffe ausgebildet werden.

 

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