Auf dem Weg in den 3. Weltkrieg – oder schon mitten drin?

Die Welt ist chaotisch geworden. Das steht außer Zweifel. Vieles, was vor einigen Jahren noch unvorstellbar war, ist heute realität. Manches, was als sicher und unerschütterlich galt, ist längst Vergangenheit. In den vergangenen drei bis vier Jahren hat sich wohl mehr verändert als in den zehn Jahren zuvor. Am 05.12.2015, einen Tag nachdem der deutsche Bundestag die Entsendung der Bundeswehr nach Syrien beschloss, erschien vor diesem Hintergrund ein sehr interessanter Artikel im “Rheinneckarblog”. Dieser trug den Titel: Planlos in den 3. Weltkrieg. Die Zusammenfassung der Faktenlage darin ist sehr richtig, wenn auch das Fazit des RNB grundlegend falsch ist. Syrien ist ein Schlachtfeld geworden, auf dem jeder gegen jeden kämpft. Ein Schachbrett, auf dem alle Mächte der Welt ihre Finger im Spiel haben. Es ist und war vermutlich nie ein “Bürgerkrieg” in dem der unbestritten einzige rechtmäßige Herrscher Baschar al-Assad versucht, die Ordnung in seinem Land zu bewahren. Es ist auch der Kampf islamischer Glaubenskrieger gegen alle Ungläubigen. Der “IS” und seine Armee aus Söldnern aus aller Welt, darunter auch Deutscher und Europäischer Islamisten, kämpft genau so gegen Kurden. Seine Finger reichen weit über die Grenzen Syriens hinaus. Vermutlich sogar schon längst ins Herz Europas, wo der Kampf durch Propaganda und Aufrüstung, bald sicher auch bewaffnet, geführt wird. Unterstützt werden die Fanatiker dabei mutmaßlich von der Türkei und diversen Golfstaaten. Vielleicht sogar von weiteren Mächten. Gleichzeitig sind das die Verbündeten des “Westens”, der zwar vorgibt den IS zu bekämpfen, aber letztendlich auch gegen den Syrischen Staat und Assad kämpft. Zu dieser Allianz gehören neben Deutschland noch Frankreich, Großbritanien und die USA. Diese Länder sind auch auf weiteren “Schlachtfeldern” der Welt in Afrika und Asien beteiligt. Russland steht der Regierung Syriens bei und ist ebenfalls vertreten. Damit ist genau genommen das erste Kapitel des 3. Weltkrieges bereits in Gange. Wie in den vergangenen Weltkriegen kämpfen alle Wirtschafts- und Militärmächte irgend wie mit. Noch ist das Kampfgebiet auf ein kleines Areal begrenzt. Doch wie lange wird das so bleiben? Wann holt uns der Terror und dann der Krieg ein? Oder hat er das schon?

Die ersten Anschläge hat Europa bereits erlebt. Aktuell fand wieder einer vor der Haustür Europas in Ankara statt. Russland und China sehen sich der “Terrorgefahr” genau so ausgesetzt. Das wirklich gefährliche an dieser Phase des Weltkrieges ist, dass es keine Fronten gibt. Der “Feind”, wen immer man auch so bezeichnen mag, steht für alle beteiligten Gruppen gleichzeitig überall. Eine jahrzehntelange verfehlte Einwanderungspolitik hat ganz Europa zu einem einzigen, riesigen Ghetto gemacht. In keinem Land Europas ist nicht eine größere Gruppe aller im syrischen Konflikt vertretenen Parteien anzutreffen. Oft in so großer Anzahl, dass sie im Ernstfall durchaus wehr- und kampffähig sind. Wir erinnern uns an die Kurdenkrawalle von 2012 in Mannheim. An die Sharia-Polizei islamischer Fundamentalisten in NRW und die immer weiter wachsende Radikalisierung der immer größeren islamischen Gruppierungen in ganz Europa. Der Verfassungsschutz überwacht immer mehr Moscheen und islamische Vereine. Schlachten zwischen Kurden und Türken oder anderen Islamisten kommen in Deutschland bereits jetzt immer wieder vor. Mit den Russlanddeutschen erwacht langsam eine neue Gruppe innerhalb Deutschlands, die in diesem Krieg mitmischen könnte. Zusätzlich zu all dem holt man seit einigen Jahren unkontrolliert Millionen weiterer “Kämpfer” des bevorstehenden Krieges in unser Land. In Deutschland befindet sich ein Heer von nun über 2 Millionen sogenannter “Flüchtlinge”. In Europa sind es noch viel mehr. Die meisten davon stammen aus Ländern, in denen man es gewohnt ist, dass das Recht des Stärkeren gilt. Die meisten davon sind Männer im wehrfähigen Alter. Wären auch nur 25% davon tatsächlich zum bewaffneten Kampf bereit, stünde eine gewaltige Armee in Europa, gegen die Polizei und Militär nicht mehr viel ausrichten könnte. 25% sind dabei allerdings eine sehr optimistische und vermutlich viel zu geringe Schätzung. Das ist die Ausgangslage, in der wir uns nun nicht mehr fragen brauchen, ob es zum 3. Weltkrieg kommt. Die Frage ist nur noch, wie lange wir die letzten Tage des Friedens noch genießen können. Alle Seiten stehen zum Kampf bereit und sind hochgerüstet.

Es wird nur noch wenige Monate dauern, bis der Europäische Kriegsschauplatz offen umkämpft sein wird. Bereits jetzt ist die Polizei am Ende der Belastbarkeit. In Baden-Württemberg kommen auf 100.000 Einwohner nur noch 225 Polizisten die 2015 1,3 Mio. Überstunden leisten mussten. In Rheinland-Pfalz kommen auf 100.000 Einwohner sogar nur 224 Polizisten. Die CDU will gerade einmal 700 neue Polizeistellen schaffen um dieses Problem zu lösen. Am besten ist die Lage noch in Bremen, wo über 400 Polizisten auf 100.000 Einwohner kommen. Der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht daher die Belastungsgrenzen der Ordnungsmacht erreicht. Er warnt seit Jahren immer eindringlicher davor, dass die Polizei bald nicht mehr kann. Wie sich das auswirkt, sahen wir in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Wir erleben jeden Tag in der Mannheimer Innenstadt und in fast jeder anderen größeren Stadt des Landes, wie bedrohlich die Lage ist. Längst regieren hier Verbrecherbanden. Längst ist Raub, Gewalt und sogar Mord und Vergewaltigungen an der Tagesordnung deutscher Großstädte. Langsam aber sicher breitet sich diese Entwicklung bis auf das einstmals ruhige Land aus. Bald, wenn die großen Städte entgültig brennen, werden die ländlichen Dörfer endgültig vom Verbrechen und der Gewalt heimgesucht. Polizei und eine staatliche Ordnung wie wir sie kennen, wird man dann vergeblich suchen. Angefeuert wird dieser Kampf durch die politische Linke und ihren militanten Arm, der Antifa. Diese bereitet sich auf einen Generalangriff auf die Meinungsfreiheit vor, will die Unruhen für die Errichtung einer antifaschistischen Diktatur nutzen. Teilweise ist das bereits gelungen. Bis in die CDU hinein duckt man sich lieber weg und schließt sich dem antifaschistischen Vocabular an, um, zumindest für eine kleine Gnadenfrist, noch einmal aus der Schusslinie des roten Terrors zu kommen. So wurde bereits jetzt eine Gesellschaft geschaffen, die sich selbst verachtet und sich der eigenen Kultur schämt. Die sich ihre Sprache entreißen lässt. Die schon im Kindergarten so indokriniert wird, dass das Abnormale Gewohnheit wird. Überlebensfähig ist so ein Volk auf keinen Fall, weil es das gar nicht mehr will…

Wärend Europas Völker und insbesondere Deutschland in den totalen Bürgerkrieg abrutschen, geht die internationale Lage mit immer schnelleren Schritten einem offen geführten 3. Weltkrieg entgegen. Die Türkei legt sich mit Russland an. Der Westen genau so. Das Säbelrasseln wird immer lauter. Natürlich bleibt auch die Antwort von Moskau nicht aus. Und Angela Merkel? Die “Deutsche” Kanzlerin versucht, Europa auf Kurs zu halten. Predigt, was angeblich europäische Werte sein sollen um die Staaten zu bedrohen, die ihre Grenzen wieder schützen und ihre Völker vor der Beteiligung an diesem 3. Weltkrieg bewahren wollen. Um so mehr sie damit in Europa im Abseits steht, um so aggressiver wird gepredigt. Damit wird letztendlich noch eine weitere Front in diesem weltweiten Konflikt eröffnet. Die Front zwischen den Staaten Europas, die die große Krise unserer Zeit tatsächlich lösen wollen und die Staaten unter Führung Angela Merkels, die den Konfliktherd weiter anfachen. Auch hier werden die Emotionen bald hoch kochen weil es um nichts geringeres als den Kampf zwischen Ideologieen, ja sogar um das Überleben selbst geht. Um das Überleben von Regierungen, von Staaten und letztendlich von Völkern. Es liegt in der Natur des Menschen, bei so einer Bedrohungslage gereizt zu reagieren. Eine Weisheit der Geschichte besagt, um so näher man dem Untergang ist, um so mehr wird man mit seinem Handeln zum Untergang beitragen. Jeder weitere Funke kann einer zu viel sein. Was dann geschieht, wird dazu führen, dass das alte Europa, seine Völker und vermutlich noch viel mehr unwiederbringlich verloren gehen. Die Geschichte wird in ferner Zukunft einmal die Frage beantworten müssen ob es blose Dummheit, Boshaftigkeit, Profitgier oder sonst ein teuflicher Plan war, was die einzelnen Konfliktparteien zu diesen Handlungen trieb.

Nun stellt sich die Frage, was können wir tun? Gerne würde ich jetzt einen Plan präsentieren um den Frieden zu bewahren und die öffentliche Ordnung zu erhalten. Gerne würde sich sagen, der aktuelle “Rechtsruck” bringt die Wende und sorgt dafür, dass die deutsche Politik einlenken, den linksextremistischen Irrsinn zurückschlagen, die falsche Einwanderungspolitik beenden und damit das Überleben Deutschlands sichern wird. Das wäre zwar ein schöner Wunsch, aber selbst für einen Visionär wie mich mehr als unrealistisch. Wir sind an einem historischen Punkt angelangt, an dem es kein zurück mehr gibt. Zu weit sind wir bereits in diesen 3. Weltkrieg hinein gelaufen. Egal wie die nächsten Wahlen ausgehen, ja sogar wenn morgen eine nationale Regierung in Deutschland an die Verantworung käme, könnten massenhafte Unruhen in Europa nicht mehr verhindert werden. Zu viele Anhänger der unterschiedlichen Konfliktparteien sind bereits in Deutschland und Europa. Es geht heute nur noch darum, den Schaden zu begrenzen und den Konflikt so klein und kurz wie möglich zu halten. Mit jedem Tag, der ohne Änderung vergeht, wird die Chance dazu geringer. Um so wichtiger ist es, jetzt endlich konsequent für eine humane Asyl-, Einwanderungs-, und Sicherheitspolitik einzustehen. Um so deutlicher müssen wir dem linksextremistischen Einfluss die lebensbejahenden Grundsätze der Freiheit entgegen halten. So gut die Ansätze der AfD aktuell sein mögen, so gerne ich auch sehe, wie sich die Linksextremisten und ihre Gutmenschenheuchler über jeden Prozentpunkt der AfD aufregen, ich bin mir sicher, diese Partei wird diese letzte Konsequenz nicht haben. Sie wird am Druck der bevorstehenden Monate des Chaos zerbrechen und sich genau wie einst die Republikaner zum Postenerhalt in den Dienst der Meinungsdiktatur von links stellen. Die letzte Hoffnung ist und bleibt die NPD. Nur diese Partei kämpft seit über 50 Jahren gegen den unglaublichen Druck der roten Stimmungsmache. Die Nationaldemokraten haben bereits in den 1970er Jahren die aktuelle Entwicklung fast genau so voraus gesagt und davor gewarnt. Auch wenn es viele in dieser Zeit, in der die AfD im Höhenflug ist und als große Hoffnung erscheint, nicht wahr haben wollen, am Ende hilft uns nur noch die NPD!

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One Reply to “Auf dem Weg in den 3. Weltkrieg – oder schon mitten drin?”

  1. An und für sich ein sehr guter Bericht den ich inhaltlich auch überwiegend teile. Allerdings gehe ich persönlich nicht konform mit der Behauptung das ausschliesslich die NPD die “letzte Rettung” wäre! Das System der BRiD ist derartig korrupt,degeneriert und abgehalftert… Also was ich damit sagen will, ist das Wir die bestehende Parteiendiktatur beenden sollten damit Wir wie im gültigen Deutschen Recht vorgesehen, gehandelt werden kann. Abgeordnete sind keiner Partei mehr zugehörig sondern werden direkt anhand der mehrheitlichen Stimmen in dessen Wahlbezirk zum Abgeordneten berufen und dieser ist damit nur und ausschliesslich seinem Gewissen und seinen Wählern Rechenschaft schuldig. Parteien erhalten hier grundsätzlich Hausverbot per Gesetz, Lobbyisten gibt es nicht mehr. Der “Staat” nimmt seinen Auftrag wieder wahr und kümmert sich ausschliesslich um die in der echten Verfassung an Sie gestellten Aufgaben. Energie, Gesundheit, Bildung, soziale Daseins,- und Fürsorge sind reine Staatliche Aufgaben… Wir d.h. das “Deutsche Volk” hat eine (FED/ IWF und EZB freie) unabhängige Zentralbank und es werden wieder “Banknoten” statt “Geldscheine” ausgegeben. Banken sind nur dazu da den Zahlungsverkehr zu regeln und das Volk mit liquiden Geldmitteln auszustatten. Es gibt keine “Glücksspiellizenzen mehr für Banken” Monopoly spielen gibt es nur noch in Staatlichen “Spielbanken/ Casinos”. Subsidarität ist nicht nur ein Wort, sondern gelebte Wirklichkeit in dem Aufbau/ des bereits seit 1871 vorhandenen Staates. Das Geld und die Geldwertschöpfung ist ausschliesslich in reiner Staatlicher Hand. Zinseszinsen nehmen etc. ist verboten und Geld selbst hat nur eine reine Tauschfunktion gebiert aber aus sich selbst kein Neues Geld mehr!!! Der Schutz der kleinsten subsidiären Einheit der Familie ist die höchste Staatliche Aufgabe und erstreckt sich vom Neugeborenen bis hin zum Greis. Die Voraussetzungen hierfür werden z.B. geschaffen durch Staatliche Bauförderung für Familien die Großzügig bemessen werden 2-3 Generationen Häuser sind Standard. Der Effekt ist, es gibt keine Firmen mehr die in Gewinnmaximierender Absicht die Familiären Strukturen zerstören können. Die Familie ist der Regelfall und alle anderen Lebensmodelle sind das was sie sind “Ausnahmen”! Hier halte ich es mit den alten Preussen: Soll doch jeder nach seiner Facon…Man darf doch wohl mal träumen nach dem sich abzeichnenden “Großreinemachen”?!

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