Drei mal Positiv dank “Flüchtlingskrise”

Die selbsterschaffene Flüchtligskrise, die von Politik und Wirtschaft erhoffte Umvolkung Mitteleuropas hat auch etwas gutes. Nicht nur, dass der Flüchtlingsstrom innerhalb weniger Tage – allerdings fern ab von politisch-deutschem Denken, abgeschafft werden könnte.

Denn die Millionen und Milliarden Euros, die Deutschland für die Asylbewerber ausgibt: Beamte, Betreuer, Essen, Unterkünfte und Unterkunftsbau, Transporte, Polizeieinsätze bis hin zum “Taschengeld” könnten in heimatnahe Asylunterkünfte investiert werden. Das wäre mehr, als bisher die sogenannte Weltsolidargemeinschaft hierfür einzahlt.

Europa könnte auch schlagartig die Exporte einstellen und Hilfsmaßnahmen vor Ort umsetzen. Damit wäre Aloppo raus aus den Nachrichten – und der IS bald verarmt.

Lösungen, fern ab von politischdeutschem Denken, weil einfach. Aber:

Dies würde bedeuten, Europa und insbesondere Deutschland würde sich von der US-Strategie der Destabilisierung der Welt trennen. Dies würde weder den USA noch der Türkei gefallen. Amerikanische Demokratisierung bedeutet eben Bomben, Tote und Milliardenschwere Kriegsfolgeaufträge. Geld, dass auch Europa haben möchte. Von daher spielt Europa das Spiel der Großmacht USA mit.

Genau an dieser Stelle liegt aber die erste Chance: Der europäische Bürger fängt an selbst zu denken. Erst leise, dann immer weiter.

Doch dieser Denkprozess setzt erst ein. Währenddessen zeigt sich erneut, was schon die selbsterdachte Eurokrise zeigte: Die Europäische Union ist sich uneins. Ungarn denkt anders als Polen, Frankreich anders als Österreich, Spanien anders als Schweden – und die Briten machen ihr eigenes Ding. Einigkeit sieht anders aus!

Bücher über die man schreibt - #Romowe

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Dieses Konstrukt zerfällt dabei und legt damit frei, wie undemokratisch und unmenschlich dieser bürokratische Apparat eigentlich ist. Prompt ziehen sich Ungarn und Polen, aber auch die Skandinavier und neuerdings sogar die Franzosen und Österreicher in ihre Nationen zurück. Die EU als EUdSSR stirbt und wird wieder zu dem, was sie einst war: ein wirtschaftlicher Bund, der politisch durch die Nationen bestimmt wird. Alle ziehen ihre Grenze: Belgien sperrt sich vor Frankreich; Österreich vor dem Osten und Ungarn vor den Süden. National statt europäische Einheit; nationale Sicherheit statt europolitisches Blablabla.  Das ist Punkt 2.

Punkt 3 besetzt das Volk in Deutschland. Denn drumherum gibt es mehr oder minder freie Wahlen. Und damit bürgerliche Parteien und Volksvertreter. All dies, was in der BRD verhindert wurde. Erst durch PEGIDA und Co, schauten die “blauen” Parteien wieder auf das Land und wankten mit den Entwicklungen von Pro’s, Freiheit, AfD und sogar NPD, Rechte mit. Damit wurde eine AfD stark in Deutschland, in der viele Bürger (zu) große Hoffnungen setzt, denn die AfD ist weder FPÖ noch Franc National. Dennoch kann das Volk über ausländische Medien sich freier informieren. Also auch auf den Portalen der konservativen Zeitungen Österreichs oder aus den Niederlanden, auf RTdeutsch oder amerikanische Medien nachlesen, was ARD und ZDF verschweigen.

Diese 3 Punkte sind die wichtigen positiven Aspekte. Wenn es auch mehr gibt: Stichworte seien hier angeführt: CSU und CDU, Merkel und Gabriel und das wanken, das Beschimpfen des Volkes von Seiten der Politprominenz. “Arschloch” ist da noch das mildere…

Es ist jedoch die Frage, ob der Deutsche diese Pille will. Denn irgendwie brachten uns CDU und SPD, Grüne und FDP die Sicherheit. Will der Deutsche aus diese heraus, um sich weiterzuentwickeln, um seine Freiheit zu bewahren? Will er – oder; besser gefragt; kann er das noch?

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