NPD-Verbotsverfahren – Gedanken eines Nationalisten

Von D. Reitzenstein

Drei Tage lang wurde über das NPD-Verbotsverfahren im Bundesverfassungsgericht Karlsruhe verhandelt und in den Medien würde ausführlich weiter für ein Verbot der NPD geworben. Also im Interesse der etablierten Parteien, die für ein NPD Verbot sind und deshalb ha der Bundesrat diesen Antrag in Karlsruhe gestellt.

Es ist der zweite Anlauf die NPD durch das Bundesverfassungsgericht verbieten zu lassen und beim Ersten mal ist man bereits gescheitert.

Wie viele langsam merken, könnte auch dieser Anlauf übers Bundesverfassungsgericht scheitern. Einige der Befürworter des Verbotes schäumen jetzt schon in den sozialen Netzwerken vor Wut und lassen ihre Enttäuschung freien Lauf. Natürlich macht man sich als Nationalist Gedanken darüber, was kommt auf die nationale Bewegung und deutsche Bevölkerung zu, wenn die Kläger wirklich mit dem Verbot durchkommen würden.

Ein Verbot der NPD wäre ein tiefer Schlag für die komplette nationale Bewegung und die demokratische Grundordnung der BRD. Die etablierten Einheitsparteien würden somit den Weg für eine reine Diktatur frei machen und möglicherweise das Verbot als Paradebeispiel für weitere Verbote (nicht nur) nationaler Parteien nutzen. Denn auch in die Regierung in Nordrhein Westfalen versucht schon länger einen Weg zu finden, um Die Rechte Dortmund zu verbieten und würde durch das NPD Verbot den Weg geebnet bekommen. Zwar sind beide Parteien NPD und Die Rechte Dortmund unterschiedliche Parteien, aber das Grundprinzip ist das selbe. Beide Parteien wollen wieder, dass die deutsche Gemeinschaft zusammen wächst und deren Interesse vertreten werden. Gleichzeitig betreiben beide Parteien sowie auch Der dritte Weg, der vor allem im südlichen Teil des Landes aktiv ist, einen Kampf gegen den Überfremdungswahn. Somit könnte jede Partei verboten werden, die nicht den Einheitsbrei der deutschfeindlichen Parteien entspricht.

Es wäre eine Kriegserklärung gegen das deutsche Volk und erst recht gegen jeden einzelnen Nationalisten. Ich persönlich bin kein Freund von Parteien, egal in welcher Form und Richtung die gehen. Aber bei den nationalen Parteien findet man in deren Programmen und Arbeiten mehr Bereiche, die man selbst vertritt und sich eingesteht. Somit verbündet man sich automatisch und solidarisch mit jeder einzelnen nationalen Partei, die verboten werden soll.

Bisher hat das BRD System einen einheitlichen Kampf gegen die Freien Kräften geführt und viele Kameradschaften in den letzten Jahren verboten. Nun wollen sie sozusagen der Schlange den Kopf abschlagen und somit den nationalen Willen in der demokratischen Landschaft beseitigen.

In der jetzigen Zeit, wo der Volkswille wieder wächst und der Hass auf die Einheitsparteien immer größer wird, will man natürlich die kommenden Wahlen soweit vorbereiten, dass auf den Stimmzetteln nur der Einheitsbrei vertreten ist. Dieses System hat selbstverständlich Angst davor, dass sich in Zukunft der Volkswille so stark entwickelt und es Auswirkungen bei den Wahlen haben könnte. Sollte der Bundesrat nicht mit seinem Verbotsantrag durchkommen, ist es ein großer Sieg für die allgemeine nationale Bewegung und würde der Bevölkerung zeigen, das nationale Parteien nicht so gefährlich sind wie es sich die Einheitsparteien wünschen. Es wäre eine wiederholte Schlappe für dieses diktatorische System und würde alle nationalen Parteien mehr Aufschwung verschaffen. Zwar nicht so viel wie erhofft, aber bis jetzt rechnen viele Bürger ja damit, dass die NPD verboten wird. Ob die NPD verboten wird, erfahren wir erst in den kommenden Monaten und ich bin nach Recherche der Meinung, das ein Verbot zur Zeit nicht in Frage kommt. Wir kämpfen geschlossen gegen dieses diktatorische Regime und für die Meinungsfreiheit in diesem Land.

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