Anschlag oder Unfall auf Michael Mross?

Als “schweren Unfall” überschreibt der bekannte Aktienanalyst Michael Mross auf seiner Internetseite mmnews eine eigene Meldung, die schockiert aufhorchen lässt:

Um es kurz und knapp zu machen:  Ich saß in einem Café. Plötzlich zielte ein Auto von der Straße auf die Position wo ich saß.  Ich sah dem Tod in die Augen. Danach wurde alles schwarz. Ich wachte wieder auf unter qualvollsten Schmerzen in einem Provinz Krankenhaus. Meine rechte Hand war nicht mehr da.  Mein rechtes Bein fehlte.  Mein linkes Bein war gebrochen. –  Ich hatte laut Auskunft der Ärzte 2-3 l Blut verloren. Ich kam mir vor wie in der Hölle. In den Cafe gab es noch andere Opfer. Der Fahrer war geflohen. Über die Hintergründe der Tat gibt es bis jetzt keine Erkenntnisse. Ich trug jedoch die schwersten Verletzungen davon. Da diese vor Ort nicht behandelt werden konnte ging es mit einer zweistündigen qualvollen Reise nach Colombo ins Krankenhaus.  Die abgetrennten und abgerissenen Körperteile waren zwar auch dabei in der Kühltruhe. Konnten aber nicht mehr angenäht werden. Am Donnerstag werde ich mit einem Spezialflugzeug nach Deutschland geflogen. Von dort aus geht es in eine Spezialklinik. Mir geht es den Umständen entsprechend gut.

War dies wirklich nur ein Unfall, verwechselte jemand Gas und Bremse? Oder war es doch gezielt? Diese Fragen stehen im Raum, wichtiger jedoch ist es, dass Mross sich von diesem Schicksalsschlag erholen kann, dass die Ärzte mehr als ihr Bestes geben – und Mross selbst Kraft findet.

 

 

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