EUdSSR verlängert Liste gegen Putin-Vertraute

Die Europäische Union verlängert die Sanktionen gegen fast 150 Personen. Die meisten von ihnen dürfte das allerdings nicht kümmern. Ich jedoch hoffe nun das Putin entsprechend reagiert und seine eigene Liste mit EUlern und Russlandfeinden (die oftmals auch Deutschlandfeinde wie z.B. Volker Beck sind) ebenfalls verlängert, bzw. erweitert.
Für die von der sogenannten “schwarzen Liste” betroffenen bedeutet die Verlängerung, dass ihre in EU-Staaten vorhandenen Vermögenswerte eingefroren bleiben. Zudem dürfen sie nicht nach Deutschland oder in andere EU-Staaten einreisen. Von den Vermögenssperren sind neben den Einzelpersonen auch 37 Einrichtungen, Unternehmen und Organisationen betroffen. Die Strafmaßnahmen waren zuletzt bis zum 15. März dieses Monats verlängert worden.

Nun sollen sie bis Mitte September gelten. Zu den prominentesten Namen auf der “Schwarzen Liste” der EU gehören Vizeregierungschef Dmitri Rogosin, Putin-Berater Sergej Glasjew sowie der Geschäftsmann und Milliardär Arkadi Rotenberg. Rotenberg war früher einmal Judopartner Putins und gilt bis heute als dessen enger Vertrauter.
Keine spürbaren Konsequenzen haben die Sanktionen allerdings dann, wenn die Gelisteten weder Konten oder Immobilien in der EU besitzen, noch in die EUdSSR reisen wollen. Nach Angaben aus EUdSSR-Kreisen gilt dies vermutlich für einen Großteil der 146 Personen. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland gelten als wesentlich härtere Strafmaßnahme.
Die Entscheidung der Vertreter der Mitgliedstaaten soll bis Freitag beim Treffen der Innen- und Justizminister formalisiert werden und am Samstag mit Veröffentlichung im EUdSSR-Amtsblatt in Kraft treten.

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