“Unabhängige Medien” als Sprachrohr für die sog. etablierten Parteien

Es sind kaum noch vier Tage, bis in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt wird, da scheinen die sog. etablierten Parteien ins Schwitzen zu kommen. Das hat natürlich auch seinen Grund, wenn man sich die letzten Kommunalwahlen in Hessen anschaut. Denn dort mußten die Altparteien zugunsten der AfD herbe Verluste hinnehmen.

 
Solche Verluste möchten die “Etablierten” am nächsten Wahlsonntag aber möglichst vermeiden. Und um das abzuwenden, stellen sich auch promt die Mainstream-Medien an die Seite der Altparteien. So warnen Presseblätter, wie der Focus und Springers Spiegel davor, sein Kreuz bei der AfD zu setzen, indem sie kundtun, was alles falsch läuft, wenn die AfD einen Machtfaktor darstellen würde. Der Spiegel verwendet sogar ein Banner dafür, worauf steht: “Bitte wählen Sie am Sonntag nicht dier AfD!”, welches im Internet zu betrachten ist.

 
Diese Vorgänge sind schon sehr bezeichnend. Während man in Polen kritisiert, daß dort seit der neuen PIS-Regierung die unabhängige Presse gefährdet sein würde, geben hierzulande “unabhängige Journalisten” ganz im Sinne der Regierung und des Fünfparteienkartells Wahlempfehlungern heraus.

 
Aber, daß solche Medien nicht unabhängig sind, wie sie es von sich selbst behaupten, hat indes der ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte hinlänglich in seinen Werk: “Gekaufte Journalisten” deutlich gemacht.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.