Taylor Swift und ihre Haustiere

Tiere sind schon etwas wundervolles. Und die liebsten Haustiere der Menschen sind bekanntermaßen Hunde und Katzen. Auch die Sängerin Taylor Swift liebt Tiere und eingefleischte Fans wissen: Zu Hause kuschelt die blonde Musikerin mit ihren beiden Katzen Meredith Grey und Olivia Benson. Sie hat die beiden nach den Hauptfiguren aus den Fernserien “Grey’s Anatomy” und “Scandal” benannt. Beide Serien sind nicht unbedingt mein Fall, aber wenn es Frau Swift Freude macht…
Als sie noch ein Kind war sah das jedoch anders aus, denn das Ferienhaus ihrer Eltern bewohnten eher ungewöhnliche Tiere.
“Ich habe früher Einsiedlerkrebse als Haustiere gehabt”, berichtete Taylor Swift der Us Weekly.
Natürlich konnte sie der Zeitung dann auch kurze Tieranekdoten erzählen: “In einem Sommer habe ich meine Lieblingskrabbe verloren und musste zurück in die Schule. Ich kam im Winter ins Haus zurück und habe meinen Einsiedlerkrebs wiedergefunden; er war immer noch am Leben und wanderte durchs Haus!”
Wer Haustiere hat, der weiß das sie einem viel Freude und manchmal auch viel Ärger machen.
Taylor hatte außerdem einmal einen Mops, den sie Nelly getauft hatte; nach einem US-Rapper, der im Jahr 2000 die Hip-Hop-Szene aufmischte. Erst im vergangenen Jahr erzählte Taylor dem Musiker von dem Hund.
Das Interview fand übrigens unter dem Titel “25 Dinge, die ihr nicht über mich wisst” statt und die Songschreiberin verriet darin ihren Fans einen sehr wichtigen Tipp über sich:
“Ich mag es lieber, wenn Leute im Restaurant auf mich zukommen und offen nach einem Foto fragen, statt einfach ihre Kamera auf mich zu richten und eins zu machen.”
Das sollte sich jeder zu Herzen nehmen, falls er Taylor Swift eines Tages über den Weg läuft.

(mehr dazu bei www.vip.de)

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7 Replies to “Taylor Swift und ihre Haustiere”

  1. Also ich finde die Artikel über die Sängerin immer ziemlich interessant. Man erfährt Dinge, die man sonst nicht erfahren hätte. Genau deswegen lese ich ja den PA.
    Und es ist eine Abwechselung zu den sonstigen Artikeln, die sich mit Politik beschäftigen. Eine Zeitung sollte sich nicht nur einem Thema widmen.

    1. Eine Zeitung sollte sich nicht nur einem Thema widmen.

      Schon klar. Und dieses … feuilletonistische Element muß sich, soll es echt sein und nicht ‘aufgesetzt’, beim ‘Projekt PA’ natürlich langsam/organisch entwickeln … und natürlich anhand der Neigungen und Vorlieben der Redakteure. Insofern nochmals: Kein Widerspruch meinerseits.

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