Kündigung wegen Facebookeintrag ist rechtskonform

Ein 48-jährige Bergmechaniker hatte auf seiner Facebook-Seite Beiträge zu den Themen Asyl- und Einwanderungspolitik geteilt und entsprechend, teilweise abwertend, kommentiert. Der Bergbaukonzern RAG kündigte ihm daraufhin, weil dem Mann volksverhetzende Kommentare vorgeworfen wurden.

Die Klage gegen die Kündigung war vom Arbeitsgericht Herne abgewiesen worden. Das Urteil sei nun rechtskräftig geworden, teilte das Landesarbeitsgericht Hamm mit, da der Facebooknutzer die Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Herne zurückgezogen habe.

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