Mit Haftbefehl gesuchter Iraker leistet am Mannheimer Hauptbahnhof Widerstand

In den frühen Morgenstunden des heutigen Freitag wurde am Mannheimer Hauptbahnhof ein wegen unterschiedlichster Vergehen gesuchter Iraker aufgegriffen und durch die Bundespolizei verhaftet. Dabei wehrte der Gesuchte sich nach Polizeiangaben heftig und versuchte zu fliehen. Einer der Gründe dafür waren vermutlich die mit Betäubungsmittel gefüllten Päckchen, welche der Mann bei sich trug.

Der Iraker ist bereits zu 30 Tagen Haft wegen Erschleichung von Leistungen und Beleidigung verurteilt. Weiterhin laufen aktuell gleich vier Ermittlungsverfahren gegen ihn. Beschuldigt wird er sowohl des Asylbetruges als auch Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung. Ein Musterbeispiel für den hilflosen und dankbaren Flüchtling also. Nun kommen noch Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz hinzu.

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