Es reicht! So wird der Freiburg-Mord verharmlost!

Michael Grandt – Blog berichtet:
Afghanen-Flüchtling vergewaltigt Studentin und tötet sie. Politiker relativieren politisch korrekt. Welcomer ducken sich ab.     De facto überführt Die Tat: Am 15. Oktober 2016 soll ein 17-jähriger Afghane die Medizinstudentin Maria L. (19), die sich auch für Flüchtlinge engagiert haben soll, vergewaltigt und getötet haben. Seine DNA wurde auf dem Opfer gefunden. De facto ist er damit überführt. Der minderjährige unbegleitete Flüchtling kam 2015 nach Deutschland. Er sitzt jetzt in U-Haft und schweigt, wird von einem Anwalt beraten, den Sie als Steuerzahler bezahlen. Ein Dolmetscher, den Sie als Steuerzahler bezahlen, ist bei den Verhören ebenfalls anwesend. Hintergrund: Rund 51.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben in Deutschland. Ungefähr 90 Prozent von ihnen sind männlich. Bautzen: Wenn man Flüchtlinge für ihre Verbrechen bestraft ist man „rechts“   Lasche Gesetze – lasche Strafen Was kann dem Sexual-Mörder für diese schreckliche Tat passieren? Meiner Meinung nach nicht viel: Abschieben kann man ihn nur, wenn man ihn im Heimatland Angehörigen oder einem Heim übergeben kann. Das ist fast aussichtslos. Jugendliche kommen erst nach einem Urteil in einen speziellen Jugendknast. Die Höchststrafe im Jugendstrafrecht beträgt NUR zehn Jahre. Viel zu lasch und viel zu wenig für so eine abscheuliche und brutale Tat! Kölner Sexmob-Akten werden verheimlicht!…
Übernommen von: Michael Grandt – Blog Weiterlesen auf Es reicht! So wird der Freiburg-Mord verharmlost!

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