Bundespräsident in Unterzahl

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, oft als Winkelement und Grüßaugust betrachtet, darf auch Hände schütteln. Zumindest, wenn es die andere Person ihm erlaubt. Eine muslimische Schülerin verweigerte den Händedruck, obwohl er symbolisch für Frieden steht.

Denn beim Händeschütteln zeigt man, dass die Hände Waffenfrei sind. Und man zeigt Respekt, Achtung. All jenes also, was den Neubürgern und ihren Jüngern in Deutschland nicht mehr abverlangt wird. Zumal wenn man beachtet, dass die Nicht-Handschüttel-Aktion in Offenbach stattfand.

Eine Stadt in der bereits 60 Prozent der 132.000 Einwohner einen Migrationshintergrund besitzen – und gern als “Hauptstadt der Integration” betitelt wird. Nun musste sich Gauck, als Inhaber des höchsten staatlichen Amtes, eben integrieren.

 

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