Die “Diktatur der Toleranz” verindert Stammtisch der Identitären in Weinheim

Da Weinheim nicht sonderlich viel von der Meinungsfreiheit hält, ist schon lange bekannt. Spätestens seit den NPD-Bundesparteitagen wurde die Zweiburgenstadt zu einem Hort, linksextremistischer Demokratiefeinde und ihrer Vasallen. Nun hat die Diktatur der Toleranz wieder zugeschlagen!

Die “Weinheimer Nachrichten” berichten am 13.12.2016, am vergangenen Donnerstag wollte die “Identitäre Bewegung” einen Stammtisch in Weinheim durchführen. Dazu wurde im Internet eingeladen, allerdings das Lokal nicht genannt. Daraufhin hätten die Demokratiefeinde von “Nazifreies Weinheim” für Samstagabend eine Demo gegen Rechts angemeldet und zudem versucht, den Ort des Treffens heraus zu finden. Es ist bekannt, dass es sowohl bei solchen Demos als auch wenn Linksextremisten Veranstaltungslokale ihrer “Gegner” ausfindig machen, regelmäßig zu Gewalt kommt. Doch so weit kam es nicht mehr da die Stadt Weinheim mittlerweile wohl eine Vorfeldorganisation der Linksextremisten ist. In der Zeitung heißt es dazu: ” innerhalb der Verwaltung war man schon aktiv, nachdem der Termin und vor allem der Ort des Treffens durchgesickert war. Entsprechend wurde sofort mit dem Betreiber des Lokals Kontakt aufgenommen, der wiederum sagte das Treffen in seinen Räumen umgehend ab.”

Was sich in den letzten Tagen in Weinheim abspielte, ist einfach nur pervers und widerlich! Mit aller Macht hat sogar die Stadtverwaltung mitgeholfen, Bürgern dieses Landes einen Stammtisch unmöglich zu machen. Ob dazu auch Druck auf den Wirt ausgeübt wurde, ist nicht bekannt. Erfahrungsgemäß haben Lokale, welche bekanntermaßen rechtsgerichtete Veranstaltungen zulassen, keinen guten Stand. Entsprechend ist es schon eine handfeste Drohung, den Namen des Lokals zu veröffentlichen. Ein Armutszeugnis für ein Land, welches angeblich freiheitlich-demokratisch sein will.

Unter dessen freuen sich die Antidemokraten von “Nazifreies Weinheim” (der Name sagt schon aus, dass der Verein nur darauf abzielt, Bürger aktiv in ihren Grundrechten zu behindern): “Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Weinheim so gut und schnell funktioniert hat” Allein dieser Satz ist eine extrem große Schande für die Stadt Weinheim und es wird sehr lange dauern, bis sich der Ruf der Zweiburgenstadt davon wieder erholen wird. Falls das überhaupt von der Stadtverwaltung gewünscht ist….

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