Die andere Stadt: Köln

Oft verschrien als Fußballstadt und Homocity war Köln auch die Stadt der Lügen, des Verdeckens, des Verdrehens. Stichwort Silvester. Nun soll ein hohes Polizeiaufgebot die Feierwilligen und Unbelehrbaren zu Silvester schützen. Diese werden dabei einen besonderen Chor hören.

Die Sängergruppe „Grenzenlos“ soll am 31. Dezember auf den Treppen des Kölner Doms singen. Die Inszenierung der Lieder in den Heimatsprachen der Asylbewerber und im Kölner Dialekt sollten eine „symbolische Einladung“ für alle Besucher der Stadt sein. Daneben zeige ein Künstler mit einer Lichtshow, was die Menschen in Köln bewege. Ein Gospelchor lade später alle Feiernden zum Mitsingen ein.

Vielleicht sollten Besucher der Domstadt nicht nur die “Armlänge Abstand” bedenken, sondern auch an Ohrstopfen denken – oder gleich Köln nicht in die Feierplanung miteinbeziehen. Und die Opfer der letzten Silvesternacht sollten sich überlegen, wie höhnisch die Stadt mit ihnen umgeht.

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