Erste Lehren nach dem Berliner Anschlag

Vor gut 2 Jahren warnte der Preussische Anzeiger bereits, wiederholte dies in den Jahren 2015 und 2016 mehrfach, vor sogenannten Flüchtlingen, die ihre Ausweispapiere nicht vorzeigen konnten und sich Scheinlebensläufe zulegten. Was damals noch als böse rechts bis Nazi-Geschrei diffamiert wurde, wiederholte heute der CDU-Innenexperte Bosbach:

Sind Sie sicher, dass die alle ihre Papiere verlieren? Es ist doch wirklich interessant, fast alle haben ihr Smartphone dabei, aber alle verlieren unterwegs ihre Pässe.

sagte er im Bayrischen Rundfunk (BR). Doch der Gut- und Besserbürger wollte damals, wie heute, nicht hören und so kommt die Politik zu spektakulären Ideen: Überwachung.

Die Überwachung allerorten wird platziert. Im Applaus des verängstigten Volkes. Nachdem Denunzianten per Facebook Karrieren, Familien und Leben zerstören dürfen, wird dies nun auch von Professionellen auf Strassen und Plätzen organisiert. Kameras überwachen nicht nur, sondern können Wege zuordnen und durch bestimmte Variablen “erkennen” ob jemand böse ist oder Gutes tut. So zumindest die Theorie. Schon die abgesoffenen Piraten, heute eine linkere Linkspartei, war zur Gründung gegen diese Überwachung, die einem aus einem bestimmten Orwell-Buch bekannt vorkommen sollte.

Für Sicherheit werden weder die neuen Überwachungssysteme noch die verstärkte Polizei sorgen. Doch wie immer: in Deutschland wird Sicherheit vorgegaukelt und die vortretenden Symptome bekämpft. Nie aber die Wurzel des Übels.

Wie auch? In der BRD stehen Wahlen an – und Merkel, wie auch der SPD, steht bei der Frage: Gibt man das Versagen in der Außenpolitik, die schliesslich im Flüchtlings- und Asylchaos scheiterte zu, dann würde man ein ganzheitliches Versagen einräumen. Macht man weiter wie bisher, könnten Linke wie Rechte oder gar die AfD davon profitieren. Der Rätsels Lösung: Lügen, staatliche Fakenews und Vorgaukeln einer nicht vorhandenen Sicherheit.

Indess wurde bekannt, dass der Täter von Berlin seine Ausweispapiere liegen lassen hat – wie es eben Attentäter im Westen, damit sei ausdrücklich auch Frankreich und Belgien sowie Madrid gemeint, so machen. Ausweise platzieren und dann den Anschlag durchführen.

So gesehen hat die Aussage Bosbachs von heute wieder Sinn: Jeder Ausweisverlierer könnte seinen Ausweis beim letzten Attentat vergessen haben. Das Smartphone jedoch brauchte er um Fotos zu machen und um diese der Propagandastelle des IS zuzusenden.

 

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