30% der Deutschen sind arm trotz Arbeit – 1,7 Millionen hungern sogar!

Schockierend sind die Zahlen des statistischen Bundesamtes! Demnach können sich 1,7 Millionen Deutsche trotz Arbeit nicht einmal jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit leisten! 1,8 Millionen Arbeiter können ihre Miete oder sonstige wichtige Rechnungen nicht pünktlich Zahlen und 1,3 Millionen hat zu wenig Geld um die eigene Wohnung im Winter angemessen zu heizen. Das heißt, deutlich mehr als eine Million der Deutschen haben trotz Arbeit zu wenig Geld für das Notwendigste im Leben. Dabei stammen die ausgewerteten Zahlen aus dem Jahr 2015. Heute könnte es durchaus schlimmer sein.

Weiterhin heißt es beim statistischen Bundesamt, über 10 Millionen oder 30% der Beschäftigten haben zu wenig Geld um unerwartete Ausgaben ab 1000 € leisten zu können. Rund 15% können sich keinen Urlaub außerhalb der eigenen Wohnung leisten. Wohlgemerkt, wir sprechen von Menschen in Lohn und Brot. Alle Arbeitslosen, Rentner, Kinder, usw. sind hier nicht mit eingerechnet. Das große Problem der Altersarmut ist schon lange bekannt. Die Armut unter Kindern und Jugendlichen ebenfalls. Rechnet man diese Faktoren dazu, wird ein gewaltiges Armutsproblem in Deutschland offensichtlich.

Dennoch kommen Millionen Fremde jährlich nach Deutschland. Getarnt als sog. “Flüchtlinge” sind es meistens Glücksritter, welche der Armut entfliehen wollen. Die ewigen Betroffenheitsgutmenschen, welche nun Mitleid mit diesen Horden aus Afrika haben, sollten statt dessen ihre Augen auf die Millionen Armen in Deutschland richten. Hier wäre Hilfe bitter nötig und ein Gebot des Pflichtgefühls eines Staates dem eigenen Volk gegenüber. Doch anscheinend gefällt man sich nur in der Rolle als Sozialamt der Welt, egal welche Opfer das eigene Volk dafür bringen muss.

Was uns die Masseneinwanderung tatsächlich kostet, spricht Finanzökonom Bernd Raffelhüschen aus. Laut einem Bericht von N24 bzw. “die Welt” kosten uns die Fremden bis zu 1,5 Billionen Euro. Das liege laut dem Bericht daran, dass Migranten in ihrem Berufsleben weniger in die Kassen einbezahlen als Deutsche. „Eine ungesteuerte Zuwanderung bringt dem Land keine fiskalische Rendite, sondern kostet dauerhaft“, wird die Stiftung Marktwirtschaft zitiert.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.