EU will Notbremse ziehen und Grenzen schliessen

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Es geht ein Ruck durch Brüssel. Gelähmt vor Angst um ihre Posten überlegen EU-Beamte eine Kehrtwende in der Flüchtlings- und Asylfrage. Der Hintergrund ist schnell ausgemacht: Revolte in Frankreich und baldige Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und letztendlich der BRD. Somit könnten in 2018 dann auch EU-Abgeordneten-Köpfe ins Rollen kommen. Ferner ist Angela Merkel, als “Wir schaffen das”-Propagandistin  derzeit geschwächt.

Wie die Belgrader Tageszeitung Danas berichtet, will die EU ab 1. März die Grenzen schliessen. Das gelte dann auch für syrische Asylsuchende, die in der deutschen Presse immer noch als die Supermänner dargestellt werden. Immerhin finden sie Handtaschen, Bargeldrollen und Geldbörsen und geben diese in Fundbüros ab – oder helfen dem Nachbarn beim Baumbeschnitt.

An den Grenzen zwischen Slowenien und Kroatien sowie Serbien und Mazedonien werden bereits erste Maßnahmen ergriffen. Von einer “strengeren Aussiebung” schreibt die “Danas”. Es gehe um die Frage, ob die Flüchtlinge wirklich aus Kriegszonen kämen, aber auch darum, ob Familienmitglieder bereits in der EU sind. Personaldokumente würden strenger geprüft, so auch die Sprache und Mundart der Ankommenden auf der Balkanroute.

Nicht zuletzt wird die Meldung, vor dem am kommenden Donnerstag geplanten EU-Gipfel, für Unmut bei den deutschen Delegierten sorgen:

Kroatien habe in einer Nacht 217 Asylsuchende abgewiesen. In Deutschland sah man einer Erfolg im Monat Januar bei 31 Heimreisenden, auf Kosten der Steuerzahler.

 

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