60 SEK-Männer stürmen Haus von einem schwerkranken Familienvater

60 Spezialkräfte, darunter Ermittler des “Operativen Abwehrzentrums”, stürmten das Haus der Familie von Matthias S. Dem schwerkranken 43jährigen Familienvater wird ein Kontakt zu Burghard B. vorgeworfen. Burghard B. ist vielen als “Nazi-Druide” bekannt, wie ihn die staatshörige Presse bezeichnet.

Der Vorwurf: Matthias S. soll umgebaute Maulwurfsfallen von Burghard B. gekauft haben. Gefunden wurde keine – dafür aber alte Chinaböller aus Tschechien und das Gewehr seines Großvaters sowie eine Armbrust. Sowie eine “Flasche mit unbekannter Flüssigkeit”.

Matthias S. gab einen Kontakt zu. Aber es ging ausschliesslich um Esoterik und nicht um politische Ansichten.

“Ich bin schwer krank, habe mich für Esoterik interessiert. Aber mit seinen Ansichten hab ich nichts zu tun. Ich hab ihn zum Teufel gejagt, als er bei mir war!

zitiert Tag24 den Familienvater.

Aber das reicht den Staatskräften, ehemals Ordnungskräften, wohl schon aus, um einen 43jährigen und seine Familie in Angst und Schrecken zu versetzen. Wie groß muss wohl die Angst der Bundesrepublik vor Druiden und den Geschäftspartnern sein? Wie sehr muss die Politelie derzeit zittern, wenn Maulwurfsfallen einem zum Verhängnis werden können? Und vor allem – was sagt das über unser Staatswesen aus?

 

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