Heirat mit 15, Beerdigung im Leichentuch

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... und weiter geht es mit den Hintergründen zur aktuellen Politik

Vorab: Eine ISlamisierung findet nicht statt

Weil die Verbindung zu dem 19-Jährigen freiwillig und aus Liebe geschlossen wurde. Weil das Baby vom Vater getrennt würde und die Vaterschaft noch einmal neu anerkannt werden müsste. Und weil wir uns immer am Wohl der 15-Jährigen orientieren.

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so stimmte das Jugendamt Düsseldorf einer Heirat aktuell zu. Ein Bamberger Gericht entschied, dass selbst „Kinderehen“ können anerkennungsfähig sein. Also auch bei unter 14-Jährigen. Zur Erinnerung: Nicht ohne Grund konnte in Deutschland eine Heirat bisher erst ab der Volljährigkeit vollzogen werden.

Doch nun ist mitten in Europa ein neues Zeitalter angebrochen: fremde Kulturen bestimmen Gesetze und Regelungen. So soll jede “ausländische Ehe” anerkannt werden – eben auch Zwangsehen. Oder auf dem Friedhof:

Musste bisher immer ein Sarg für die Leiche oder eine Urne für die Überreste verwendet werden, so darf nun auch eine Beerdigung im Leichentuch durchgeführt werden. Der muslimische Glaube soll nicht mit dem Tod enden. Dass man sich damit wieder das Risiko für bestimmte Krankheiten und sogar der Verseuchung des Bodens in Kauf nimmt, scheint plötzlich eine Nebensache zu sein. Allerdings sind heidnische Bestattungen weiterhin untersagt. Was will man auch mit einer unchristlichen Kultur auf baldig-muslimischen Boden. Zumal man längst in Vergessenheit gegangene Krankheiten wieder importiert: TBC und Krätze wurden in NRW in den letzten Wochen und Monaten wieder öfter gemeldet.

Somit dürfen wir das Mantra wiederholen: Wir schaffen das, eine ISlamisierung findet nicht statt!

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