Zeigt Margot Käßmann an!

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... und weiter geht es mit den Hintergründen zur aktuellen Politik

Ein Gastbeitrag von Hanns-Heinz Schmidt.

 

Unser eifriger Leser, Hanns-Heinz Schmidt, hat der Redaktion des Preußischen Anzeigers einen Musterbrief geschickt. Herr Schmidt hat sich über Äußerungen der Theologin Margot Käßmanns aufgeregt, die auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin, uns Deutsche beleidigt hatte. Frau Käßmann war – und ist – der Ansicht, dass die Alternative für Deutschland “braunen WInd” verbreitet. Und Passagen aus dem Wahlprogramm erinnern sie an die Arier-Gesetze der Nazis. Mit anderen Worten: Wer dafür ist, dass Deutsche mehr Kinder bekommen sollen, ist ein Nazi. Wer dafür ist, dass die Erhöhung der Geburtenrate, als Forderung, ins Grundgesetz gehört, ist ein Nazi. Und wer für die AfD ist, ist dann sowieso ein Nazi – zumindest nach Frau Käßmann.

Seid bitte so gut und zeigt Frau Käßmann an. Sie muss ihren Fehler endlich einsehen lernen.

Danke an Hanns-Heinz Schmidt.

Danke an alle, die Frau Käßmann anzeigen werden!

 

 

, den 28. Mai 2017

Staatsanwaltschaft Berlin

Herrn Oberstaatsanwalt Jörg Raupach

Turmstraße 91
10559 Berlin

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[Vielen Dank für Ihr Interesse]

Betr.: Strafanzeige gegen Margot Käßmann, zu laden über den Bevollmächtigten des Rates der EKD Berlin, Charlottenstraße 53-54, 10117 Berlin.

Bez.: beleidigender Ausspruch der Frau Käßmann anlässlich des Evangelischen Kirchentages in Berlin vom 24. Bis 28. Mai 2017.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

hiermit erstatte ich STRAFANZEIGE gegen MARGOT KÄSSMANN, zu laden über den Rat der evangelischen Kirche in Deutschland, Charlottenstraße 53-54, 10117 Berlin, Privatadresse unbekannt, wegen § 185 StGB (Beleidigung) sowie § 130 StGB (Volksverhetzung).

Begründung:

Frau Käßmann hat anlässlich des Deutschen Kirchentages in einer Bibelarbeit folgenden Satz gesagt:

Margot Käßmann hat auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«.»Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«.

Ich fühle mich als Deutscher durch diese Worte verletzt und auf das Schwerste beleidigt. Das Verhalten der Frau Käßmann verstößt gegen den § 130 StGB (Volksverhetzung), da nicht nur die Anhänger der zugelassenen Partei „AfD“ verunglimpft und beleidigt werden, sondern das gesamte Deutsche Volk.

Ferner fühle ich mich als Deutscher von dieser Frau durch diesen Ausspruch persönlich zutiefst gekränkt.

Ich beantrage daher, Frau Käßmann anzuklagen und die Hauptverhandlung gegen sie zuzulassen

Mit freundlichen Grüßen

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