Lieber Innenminister Thomas de Maizière (CDU),

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... und weiter geht es mit den Hintergründen zur aktuellen Politik

Salafisten sind ein Problem für unsere Gesellschaft, wie auch für den Islam, weil sich Salafisten streng an das Leben des Propheten Mohammed halten.

Das ist ähnlich wie bei Christen: es gibt die Schönwetter-Christen, die nur reden und es gibt die überzeugten Christen, die auch handeln. Salafisten sind wie überzeugte Christen.

Das mussten Sie im November 2016 einsehen, als Sie „Die wahre Religion“ samt ihrer „Lies!-Kampagne“ verboten haben. Die Salafisten der „Wahren Religion“ hatten nicht nur den Koran gepredigt, sie hatten auch etwa 140 Freiwillige rekrutiert, die nach Syrien gereist sind, um dort für den Islamischen Staat zu morden.

Nun treiben die Salafisten erneut ihr Unwesen, etwa in Hamburg. Natürlich nicht unter altem Logo, sondern als: „We love Muhammad“. Pfiffig: Die Salafisten haben dazugelernt und melden jetzt keine Stände mehr an. Sie tauchen unangemeldet auf und stehen nicht an einem Stand. Ihnen genügt ein Transparent um den Bauch. Und kommt die Polizei, verduften sie einfach an eine andere Ecke. Darum spricht der Verfassungsschutz von einer „Handvoll mobiler Verteilaktionen“.

Gesichtet wurden die Salafisten in mehreren Großstätten, wie: München, Köln, Düsseldorf usw. Man kann also durchaus von einer Islamisierung Deutschlands sprechen. Genauer: einer fortgesetzten Islamisierung Deutschlands.

Dennis Gladiator, der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion in Hamburg, fordert zwar: Der Staat solle den „Salafismus in Deutschland im Keim ersticken“, aber das klingt nach einer Schönwetter-Rede.

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[Vielen Dank für Ihr Interesse]

Selbst wenn Sie, Herr de Maizière, den neuen Verein ebenfalls verbieten, gründen die Salafisten wieder einen anderen – und wieder einen anderen, und wieder einen anderen.

In Deutschland braucht es Aufklärung. Nehmen Sie mir es bitte nicht übel, aber Christen und Moslems sind von einer Sorte. Beide unterscheiden sich darin, dass einige lieber reden, als handeln, aber beide glauben an ein imaginäres Wesen und leiden daraus Rechte für sich ab.

Dieser Spuk muss aufhören. Verbote sind nur Schönwetter-Maßnahmen.

Ihr

Wolfgang Luley

 

www.shz.de/ regionales/hamburg/we-love-muhammad-die-gar-nicht-so-neue-masche-der-salafisten-id16920676.html

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