Zu Gast beim Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft

Von Christian Schwochert

Am Sonntag, dem 21. Januar 2018, besuchte ich den um 11:00 Uhr beginnenden Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft im Hilton Hotel am Gendarmenmarkt. Dort hörte ich einen sehr interessanten Vortrag von Prof. Markus Kerber. Aber dazu später mehr. Bevor der Vortrag begann, wartete ich vor dem Hotel auf einen guten Freund, welcher die Veranstaltung ebenfalls besuchen wollte, aber leider nicht auftauchte. Wenig begeistert über diese Unzuverlässigkeit betrat ich das Hilton und ging zu dem Empfang, wobei mir die Ironie sehr wohl bewusst war, dass mein Kumpel mit seiner Abwesenheit die preußischen Tugenden verletzte, welche den Veranstaltern selbstverständlich sehr wichtig waren.

In den Räumlichkeiten angekommen traf ich sogleich auf mehrere Tische, wo im Rahmen der Veranstaltung kostenloses und kostenpflichtiges Informationsmaterial ausgelegt war. Als Geschenke zum Mitnehmen lagen auf einem der Tische zahlreiche Exemplare von Max Ottes Buch “Rettet unser Bargeld” aus. In dem Werk beschreibt der Prof. Dr. Max Otte, wie Politiker und Finanzlobbyisten Front gegen das Bargeld machen und dessen Abschaffung planen. Meines Erachtens sollte man nicht das Bargeld, sondern lieber die Politiker und Finanzlobbyisten abschaffen; in nordkoreanischen Arbeitslagern werden Fachkräfte wie Merkel, Maas, Draghi und Konsorten händeringend gesucht! Herr Prof. Dr. Otte beschreibt in seinem Werk, warum wir uns gegen das drohende Bargeldverbot wehren sollen und was jeder persönlich dagegen machen kann. Ich fasse, angesichts der aktuellen Bedrohung, die Tipps kurz zusammen:

  1. Sooft wie möglich mit Bargeld zahlen, auch weil man damit wahrscheinlich tendentiell kleinere Unternehmen unterstützt.

  2. Etwas Bargeld von der Bank nehmen und an einem sicheren Ort verwahren.

  3. Gold und Silber kaufen und an einem sicheren Ort aufbewahren.

  4. Wie ein gewisser Norbert Häring die Einzugsermächtigung beim öffentlichen Rundfunk widerrufen (aber nicht übers Finanzamt, weil die nicht lange fackeln mit Kontopfändungen).

  5. Sich Herrn Ottes Petition zur Rettung des Bargeldes anschließen: www.rettet-unser-bargeld.de

  6. Freunde, Kollegen und Verwandte auf die Bedrohung aufmerksam machen.

So. Das waren die Tipps und ohne den Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft hätte ich sie wohl kaum erfahren.

Außer diesem kostenlosen Buch fand ich noch eine andere interessante Sache, welche besonders für alle Russland freundlich gesonnenen Deutschen spannend sein dürfte; nämlich einen Stand des Deutsch-Russischen Friedenswerks e.V. An diesem Stand wurden Flyer verteilt, in welchen es um die aktuellen Missstände (Masseneinwanderung, steigende Kriminalität usw) ging. Das DRF bot auch einen Ausweg an; es möchte nämlich in der Oblast Kaliningrad eine Arche für alle Deutschen aufbauen, damit unser Volk dort eine lebenswerte und selbstbestimmte Zukunft in Freiheit hat. Königsberg ist nicht weiter von Berlin entfernt als München, aber befindet sich außerhalb der EU und daher fern von den Risiken durch Eurorettung und Masseneinwanderung. Der eingetragene Verein DRF hat engen Kontakt zum Gouverneur der Oblast Kaliningrad und dieser hat nichts dagegen, wenn Deutsche dorthin kommen. Die Gründe dürften klar sein, denn wo immer Deutsche hinwanderten, stellten sie eine positive Bereicherung für das Land dar, welches sie aufnahm.

Für mich kommt Auswandern allerdings nicht in Frage, denn ich möchte unsere Heimat nicht aufgeben. Außerdem denke ich nicht, dass Deutschland geholfen ist, wenn alle Deutschen auswandern. Jeder Deutsche, der Deutschland verlässt, ist im Grunde genommen ein kleiner Sieg für die etablierten Machthaber, welche versuchen unser Volk zu vernichten. Daher nahm ich den Flyer des DRF gerne mit, aber für mich ist das eigentlich nichts. Trotzdem habe ich Verständnis für die Idee, außerhalb unseres Landes eine Art Arche für das Überleben unseres Volkes zu errichten und um ehrlich zu sein, wünsche ich diesem Projekt viel Erfolg. Dazu fällt mir etwas ein, was Mohammed einmal gemacht hat: als er Mekka verließ, schickte er alle seine Anhänger, von denen er wusste, dass sie für die kommenden Kämpfe nicht die Kraft besaßen, nach Äthiopien, damit sie überlebten. Vielleicht sollten wir es genauso machen und so einem Teil unseres Volkes das Leben retten, damit es erhalten bleibt, falls wir den Kampf um Deutschland verlieren.

Bis zum offiziellen Beginn der Veranstaltung um 11:00 Uhr begann der Saal, in welchem der Vortrag gehalten werden sollte, sich zu füllen. Ich hatte bereits einen Sitzplatz ergattert und hielt Ausschau, ob mein Kumpel vielleicht doch noch kommen würde. Leider kam er nicht. Eine nette Dame neben mir hielt einen Platz für ihren Ehemann frei, der aber lieber stehen wollte. Daraufhin meinte sie, ich könnte nun den Platz für meinen guten Freund freihalten, woraufhin ich entgegnete: “Nein. Den Platz kann haben wer will. Wenn er nicht pünktlich kommt, ist er selbst schuld; wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.”

Und da er überhaupt nicht kam, konnte sich jemand anders auf den Platz setzen. Kurz darauf eröffnete der Vorsitzende der Preußischen Gesellschaft die Veranstaltung. Sie begann damit, dass die Hymnen Deutschlands und der EU abgespielt wurden. Während des Deutschlandlieds sang ich kräftig mit und hielt die rechte Hand auf dem Herzen. Als die Hymne der EU begann, setzte ich mich wieder und trank einen Schluck Wasser. Nach den Liedern hielt der Vorsitzende eine kurze Ansprache, in welcher er erklärte, dass in der Politik preußische Werte und Tugenden fehlten, welche Preußen und Deutschland einst stark gemacht hatte. Er sagte, wir bräuchten ein gutes Verhältnis zu Russland und eine bessere Sicherheitspolitik, denn Fälle wie der Anschlag durch Amri zeigten ganz klar staatliches Versagen und seien eine Schande. In diesen Punkten stimmte ich ihm zu, aber wie erwartet wurden kurz darauf die AfD und im Besonderen der mutige Patriot Björn Höcke kritisiert. Das überraschte mich nicht wirklich, denn letztes Jahr war es auf dem Neujahrsempfang nicht anders gewesen; trotzdem hatte ich E-Mails an die Berliner AfD gesendet, dass doch bitte ein paar von ihnen vorbeikommen sollten, zumal die Veranstaltungen und die dort stattfindenen Unterhaltungen immer sehr interessant waren und sich dort auch potentielle AfD-Wähler befanden. Tatsächlich waren dieses Jahr sogar mindestens vier AfDler anwesend; zwei aus dem Preußischen Landtag und zwei aus dem Bundestag. Das weiß ich deshalb, weil alle vier nach dem Vortrag Fragen gestellt und sich natürlich vorgestellt hatten. Aber zurück zur Vorrede: Glücklicherweise kritisiserte der Redner auch den importierten Judenhass und die 38 Milliarden Euro Steuergelder, welche für “Flüchtlinge” ausgegeben wurden. Er wies darauf hin, dass dieses Geld den Menschen vor Ort in ihren Heimatländern wesentlich mehr helfen würde, zumal ein Euro in Afrika mehr wert ist als ein Euro in Europa! Am Schluss seiner Vorrede sagte er, dass sich zeigen würde, ob aus der Protestpartei (gemeint ist die AfD) eine richtige Opposition wird. Meines Erachtens ist sie es schon.

Dann stellte er den Hauptredner des Neujahrsempfangs vor; einen gewissen Prof. Markus Kerber. Dieser zitierte zu Beginn seines Vortrags Erich Kästner: “Wirds besser, wirds schlimmer? Sein wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.”

Anschließend sprach der Professor über die Gefahr und den Glaubwürdigkeitsverlust Deutschlands, weil wir nur eine geschäftsführende Regierung haben, die seit Monaten nichts ordentliches hinbekommt. Er redete über das Schauspiel der Politik nach der letzten Wahl, wo die SPD erst “Nein” sagte und dann doch umfiel. Und wie bei Jamaika zusammenwachsen sollte, was nicht zusammen gehörte. Seines Erachtens erkannte Herr Lindner klar die Gefahr, welche für die FDP bestand, wenn sie zwischen CDU und Grünen eingequetscht wurde. Deshalb trat Herr Lindner damals vor die Kameras und verkündete das Aus der Verhandlungen, woraufhin die SPD umfiel. Die politischen Folgen sind, dass die geschäftsführende Regierung nicht demokratisch legetimiert ist und Deutschland Souveränität einbüßt, weil von außen Druck durch Leute wie Macron ausgeübt wird, welcher auf eine GroKo drängt. Das wir uns diese Einmischungen von Leuten wie Macron und den EU-Arschlöchern (das “Arschlöcher” stammt von mir und nicht vom Professor) bieten lassen, zeigt, wie sehr unser Land bereits an Souveränität eingebüßt hat! Gleichzeitig betreiben Personen wie Gabriel eine Politik, für die sie eigentlich nicht legetimiert sind. Mit der GroKo müssen wir weiter die Schausteller ertragen, welche wir Bürger eigentlich abgewählt haben. In unserem Land regieren die Parteien und nicht das Volk. Deshalb ist in den Medien auch immer die Rede davon, dass “Neuwahlen drohen”. Drohen! Sie müssen sich das mal auf der Zunge zergehen lassen; es drohen uns Wahlen. Wahlen sind also eine Drohung. Demokratie ist eine Drohung. Ein tolles Demokratieverständnis haben sie; unsere durch Politiker der etablierten Parteien durchsetzten Medien. Gott sei Dank bin ich überzeugter Monarchist und halte nichts von diesem verlogenen Quatsch.

Herr Prof. Kerber stellte die durchaus berechtigte Frage: “Wie kann das durchbrochen werden?”

Sein Vorschlag ist, dass die Politiker wieder Repräsentanten des ganzes Volkes werden müssen. Das sind sie nicht, denn die Parteien nehmen sich den Staat zur Beute. Zum Beispiel fließen jährlich mehr als 500 Millionen Euro in parteinahe Stiftungen, wie wir dank der AfD erfahren haben. Dank ihres Einzuges in den Bundestag konnte sie nämlich durch entsprechende Anfragen diese Sauerei aufdecken. Und wegen Missstände wie diesen wenden sich viele Bürger zu Recht vom politischen System ab, weshalb laut dem Herrn Professor dringend Reformen notwendig sind. So schlägt er zwei Dinge vor; zum einen das Mehrheitswahlrecht, wie in Frankreich und den USA und zum anderen eine Bundesländerfusion, um Gebiete wie das Saarland in größere Verbände einzugliedern. Ich persönlich finde diese Ideen nicht allzu gut, denn wenn das multikulturell verseuchte Berlin mit dem noch einigermaßen gesunden Brandenburg fusioniert, entstehen dadurch enorme Nachteile für Brandenburg. Oder anders ausgedrückt: Wenn Sie eine Tasse Tee in einen Eimer Scheiße kippen, wird aus der Scheiße kein Tee, aber aus dem Tee wird Scheiße!

Und das sage ich als Berliner! Wir müssen unsere Stadt selbst wieder gesund kriegen; durch eine Fusion mit Brandenburg wird nur dieses Bundesland ebenfalls geschändet und damit ist Berlin nicht geholfen! Und ein Mehrheitswahlrecht hätte unabsehbare Folgen für die patriotische Opposition. In manchen Bundesländern käme sie dadurch sogar an die Macht und könnte zeigen, was sie draufhat. Aber in anderen hätte sie dafür durch dieses Verhältniswahlrecht überhaupt nichts mehr zu sagen und im Bund schon gar nicht. Das ist auch der Punkt, welchen einer der AfDler ansprach, als der Vortrag beendet und die Fragerunde angefangen hatte. Der Professor gab zu, dass dies ein Schwachpunkt sei, aber nur am Anfang. Denn sobald die durch das von ihm favorisierte Wahlsystem an die Macht gekommenen Parteien CDU und SPD kläglich versagten, würden sie nicht weiter gewählt werden.

Soweit seine Meinung, aber leider werden die zwei großen Versager im Moment trotzdem immer wieder gewählt; auch weil sie die Medien kontrollieren. Dem Professor ist diese Kontrolle durchaus bewusst, weshalb er auch fordert, dass die dort tätigen Leute ihre Parteibücher abgeben sollten. Allerdings bin ich der Ansicht, dass diese Leute auch ohne Parteibuch ihre Gesinnung hätten und man, um die Zustände zu ändern, erstmal selbst an der Macht sein müsste.

Der Professor hat auch einen Vorschlag gemacht, den ich sehr gut finde. Weil der Bund und die Länder sich gerne bezüglich der Abschiebung von Asylanten quer stellen, sollten in den abschiebeunwilligen Bundesländern “Abschiebekommissare” eingesetzt werden, welche die Ausweisungen konsequent durchsetzen sollten. Dafür erntete er großen Applaus. Natürlich wird sich die politische Klasse gegen jedwede Neuerung wehren, welche ihre Macht in Gefahr bringt. Laut Meinung des Herrn Professors sind die Bundesländer und die Listenplätze bei den Wahlen sozusagen die Trutzburgen der etablierten Parteien, weil sie über die relativ anonymen Landeslisten hohe Posten bekommen und keinen direkten Drat zum Volk haben. Daher ist er gegen die Listen und für Direktmandate. Auch weil das Versagen der etablierten Parteien nur zu noch mehr Nicht- und Protestwählern führen wird. Im Vortrag zitierte er auch mehrmals Charles de Gaulle, der ebenfalls gegen den Parteienstaat gewesen ist. Denn de Gaulle wusste, dass die Parteipolitiker nur an sich und ihre Partei denken. Und als der Parteienstaat die Algerienkrise nicht lösen konnte, riefen sie de Gaulle zurück. Wir haben leider keinen Charles de Gaulle, also müssen wir Bürger uns selbst unseren Staat zurückholen. Seiner Meinung lohnt es sich deshalb auch, darüber nachzudenken, ob der Bundeskanzler vom Volk direkt gewählt werden sollte. Die gegenwärtigen Probleme verlangen nach Politikern mit preußischen Tugenden, welche die Probleme anpacken und lösen. Mit Merkel und Schulz wird es nur ein “Weiter so!” geben, weil sie das Gift, welches sie versprühen, weiterhin für Medizin halten und laut dem Professor denken, sie bräuchten nur die Dosis zu erhöhen, um die Probleme zu lösen.

Von einem “Weiter so!” profitieren natürlich Leute wie Macron, die wollen dass Deutschland mehr Souveränität aufgibt, damit sie selbst auf die Gewinne und das Geld unseres Landes zugreifen können!

Laut Herrn Prof. Kerber müssen wir endlich wieder den Mut finden, die Probleme anzupacken und zu lösen. Zum Schluss seines Vortrages zitierte er noch einmal Erich Kästner: “Wer wagt es, sich dem donnernden Zuge entgegenzustellen? Die kleinen Blumen zwischen den Schienen.”

Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, wobei es vor allem um die Souveränität Deutschlands ging. Interessant fand ich die Frage, was er darüber dachte, dass Polen vor einem US-Gericht Entschädigungszahlungen von Deutschland einforderte. Der Herr Profesor meinte, dass Polen dies immer wieder mal versuchte und man in Deutschland meistens so verfahren sei, diesen dreisten Unsinn zu ignorieren. Leider hatte der geschäftsführende Außenminister Gabriel gesagt, man werde sich das mal ansehen und anscheinend will der Dicke (das stammt jetzt von mir) auch “Experten” bitten, sich damit zu befassen. Das scheint der Professor für gefährlich zu halten, denn dadurch wird erst ein großes Ding daraus gemacht. Aus einer Forderung Polens, welche es immer wieder stellt und die immer wieder abgeschmettert wurde. Anschließend stellte ein AfDler eine Frage zum Verhältniswahlrecht, was ich vorhin schon berichtet hatte.

Ein anderer Herr von der AfD stellte die berechtigte Frage, warum die Konzerne in Deutschland die Politik Merkels laut Meinung des Professorf mittragen, obwohl sie zur Deindustralisierung führte. Herr Prof. Kerber erklärte, dass viele Aufsichtsräte in den Firmen aus Parteimitgliedern bestehen und diese deshalb zu allem von Merkel gemachtem “Ja” und “Amen” sagten. Allerdings gäbe es noch die Familienunternehmen, von denen es zwar Proteste gibt, die aber selbst immer eine Unternehmenspolitik betreiben, welche sich mit der Regierungspolitik arrangiere. Aber der Professor hofft auf zukünftigen Widerstand aus dem Bereich der Familienunternehmen, weil das Band zwischen Politik und Familienfirmen schon lange zerschnitten ist.

Nach ein paar weiteren Fragen war die Veranstaltung beendet und meisten die Gäste verließen den Saal, um sich draußen etwas zu essen zu holen. Einige blieben noch und unterhielten sich miteinander. Ich sprach noch kurz mit ein paar Bekannten und ging anschließend zu Fuß nach Hause. Auf dem Nachhauseweg kam ich an der Berliner Parteizentrale der SPD vorbei und betrachtete den mit Brettern vernagelten Haupteingang. Diese Partei ist nicht fähig, ihr eigenes Haus ordentlich in Stand zu halten. Ja, es gab sogar eine Aktion von Linken, welche in das Haus einbrachen und oben ein gigantisches Transparent aufhängten: “Willy Brandt wäre gegen TTIP gewesen” oder so ähnlich hatte darauf gestanden.

Ein paar Wochen später hatte die Identitäre Bewegung eine ähnliche Aktion an derselben Stelle durchgeführt; nur richtete sich diese natürlich gegen die Massenzuwanderung.

Fazit: Diese Partei ist nicht einmal fähig, im eigenen Haus für Sicherheit zu sorgen! Wie wollen die dann unser Land beschützen?

Antwort: Sie wollen es nicht beschützen, sondern vernichten!

Oder haben Sie etwa schon vergessen, dass Martin Schulz die “Vereinigten Staaten von Europa” will? Das bedeutet nichts anderes, als die Abschaffung Deutschlands durch eine Partei, die in Umfragen bei ca. 18 Prozent liegt. Leider wird sie in ihrem Treiben von den anderen etablierten Parteien manchmal offiziell aber meistens inoffiziell unterstützt.

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