Einen Zehner gegen die GroKo – Masseneintritte gegen die SPD

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Plötzlich könnte die SPD doch wieder eine Volkspartei werden. Die Landesverbände freuen sich über Zulauf!

In Baden-Württemberg verzeichnete der SPD-Landesverband nach dem Parteitag einige Dutzend Neueintritte, in Bayern wurden am Montag allein online 100 Mitgliedsanträge gestellt, in Berlin 70, in Brandenburg 15, so die Landesorganisationen.

Grund hierfür ist der knappe Delegiertenentscheid in Bonn, bei dem die SPD-Führung, von Schulz über Nahles bis zu Maas, für Koalitionsgespräche sprachen und schrien. Die Basis, aber auch die Jusos oder Falken und die realdenkende SPD, möchte diesen Schritt zum Untergang ihrer Partei nicht mitgehen. Man fasst Mut, Mut der bei Schröders großem Arbeiterverrat fehlte. Und das, obwohl sich Gewerkschaften auf die Seite derjenigen schlugen, die nun Angst um ihre gut notierten Posten und Pöstchen haben. Die Jusos erhoffen sich nun “Kurzeintritte”. Den zehn Euro kostet die Mitgliedschaft für zwei Monate. “Einen Zehner gegen die Groko” soll der Bürger opfern, um beim Endgültigen Entscheid den oberen Herren und Damen der SPD die rote Karte zu zeigen. Wohlan: gegen Schulz als Vorsitzender, Nahles als Schreihälsin, Stegner als linksradikaler Propagandamaschine oder Maas als Meinungsbeschneider haben die Jusos dagegen nichts.

Die Gesamt – SPD verfolgt allerdings weiterhin die Trendlinie nach unten – so sehen verschiedene Umfragen die SPD Zustimmungswerte von 15 bis 18% bei den Wahlberechtigten. Von Volkspartei kann also dann keine Rede mehr sein. Mit Groko als auch ohne, mit tausenden neuen Mitgliedern oder Massenaustritten.

 

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