30.000€ monatlich – für syrische Großfamilie

Während sich die SPD darum streitet, den Familiennachzug für sogenannte Flüchtlinge zu erweitern, zahlt der deutsche Bürger längst für Großfamilien. In diesem Beispiel finden 30.000€ den Weg in die Taschen fremder Neubürger.

Dabei geht es nicht um die 30.000 Euro im Monat als Summe, für eine Familie. Bestehend aus einem Mann, vier Ehefrauen und 23 Kinder. Hiervon leben laut Zeitungsbericht 12 Töchter und zehn Söhne, im Alter von einem bis 22 Jahre, in Deutschland.  Viel eher sollte aufschrecken, dass die Vielehe bewusst angenommen wird, obwohl die Bigamie in Deutschland strafbar ist. Auch wenn die Ehefrauen nun offiziell als “Freundinnen” gelten. Dennoch ist der Vater, nach seiner Auffassung, verpflichtet, jede Familie von ihm zu besuchen. Das da die Zeit zum Arbeiten fehlt, dürfte jedem Leser bewusst werden.

Die Rechnung, die die Zeitung aufstellt, ist beachtlich. Um jene 30.000 Euro im Monat zu finanzieren, benötigt man etwa 20 Angestellte mit durchschnittlichem Mindestlohn!

Natürlich ist dies ein extremes Beispiel, das die Fehlpolitik aufzeigt. Während deutsche Väter und Mütter arbeiten gehen, um Miete, Essen und Kindergarten/Schule/Ausbildung/Betreuung ihres Kindes bezahlen zu können, lassen es sich andere einfach vom Staat bezahlen. Eine deutsche Familie müsste indess, wenn sie auf Staatskosten leben will, die Ansparungen, wie Guthaben, Lebensversicherungen und dergleichen, aus ihrem Leben zuerst einsetzen um sich dann von den Ämtern durchleuchten zu lassen, ob nicht irgendwo noch ein Cent in der Ecke liegt.

Nahezu zeitgleich hetzt die BILD gegen HartzIV-Bezieher, die Wasser in Bier verwandeln, da der deutsche Staat ihnen Lebensmittelkarten statt Bargeld ausgibt und zusätzlich bestimmt, was man einkaufen darf.

Da fragt man sich, warum diese Vorschriften nicht auch für Neubürger gelten können.

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Wenn Rentner Flaschen sammeln müssen, obwohl sie tagein- tagaus arbeiteten und unsere Generation aufzogen. Wenn Arbeitnehmer mit dem Mindestlohn abgespeist werden und damit knapp über den HartzIV-Satz liegen und so, wenn man Fahrtkosten abzieht, weniger im Monat einnehmen, als es wirtschaftlich tragfähig ist. Wenn Konzerne staatlich subventioniert werden, um dann in Billiglohnländer neue Fertigungsstätten aufbauen, während die Manager, politisch unterstützt, weiterhin obszöne Gehälter und Nachfinanzierungen bekommen. Da fragt man sich, was läuft hier politisch und wirtschaftlich falsch – und warum duckt der deutsche Arbeiter sich, warum schweigen die Gewerkschaften, die Arbeitnehmervertreter in den tonangebenden Parteien? Warum lässt sich das Volk und das Staatsvolk diese Missachtung, diese Ungleichbehandlung gefallen?

Denn, durch die großzügigen staatlichen Hilfen der Neubürger werden jedoch noch weitere Neubürger nach Deutschland kommen, diese “Sozialleistungen” sprechen sich, dank Internet herum – bis in den letzten Winkel Afrikas. Auch wird der Familienzuwachs steigen – ohne das man die Familien nachkommen lässt. Denn jedes Kind verspricht mehr Geld und ist sogleich “deutsch”. Bezahlen muss dies der Arbeitnehmer, der zuschaut, wie immer mehr ausländische Deutsche entstehen, die dann Kultur und Werte des Landes, des Kontinents, verändern. Nicht unbedingt zum Wohle der Allgemeinheit, wie man in unzähligen Zeitungberichten oder Büchern lesen kann.

(Bild: Netzfund)

 

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