Kurzer Bericht über die Demo gegen den radikalen Islamismus am 17.02.2018 in Berlin (Frauen gegen Gewalt)

Von Christian Schwochert

Am 17.02.2018 organisierte die mutige Patriotin Leyla Bilge von der AfD eine Demo in Berlin. Von vornherein wurde die Demo von den üblichen linken Lügnern als alles Mögliche bezeichnet; als islamfeindlich, als ausländerfeindlich, als homophob usw.

Dass die Demo von einer gebürtigen Kurdin, welche mit großer Freude ein Teil Deutschlands und des Deutschen Volkes ist, einem ebenso denkenden Libanesen namens Imad Karim und einem bekennenden Homosexuellen namens David Berger veranstaltet wurde, störte die Linken nicht in ihren dummen Behauptungen.

Die Demonstration sollte ein Marsch der Frauen vor das Kanzleramt werden, um ein Zeichen gegen die importierte Gewalt gegen Frauen zu setzen. Männer waren natürlich auch willkommen und daher ging ich, sozusagen stellvertretend für meine Mutter und meine Stiefschwester, hin, um die gute Sache zu unterstützen. Um 15:00 Uhr sollte der Marsch am Halleschen Tor beginnen. Die Stelle ist gut gewählt gewesen; befindet sich das Tor doch mitten im von einer grün-linken Einheitsfront regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. In der Nähe befindet sich eine wunderschöne Kirche, die leider von einem verkommenen Subjekt geführt wird, welches versucht die grüne Bezirksbürgermeisterin noch links zu überholen. Passenderweise hing an der Kirche deshalb auch vor kurzem ein Aufkleber, auf dem ‘Antifaschistische Kirche’ stand. Der Aufkleber wurde inzwischen allerdings von irgendjemandem entfernt :-).

Wie geplant traf ich kurz vor 15:00 Uhr am Halleschen Tor ein und hörte bereits von weitem jemanden durch ein Mikrofon reden. Zuerst dachte ich, die Demo hätte bereits begonnen, aber als ich näher kam, stellte ich schnell fest, dass dort bloß irgendjemand aus dem Lager der roten Rüben gegen die patriotische Demonstration hetzte. Ich ignorierte den hirnlosen Schwachsinn und machte mich auf die Suche nach den Patrioten. Bedauerlicherweise stieß ich zuerst auf einige Linke, welche den Platz besetzt hatten. Da ich ein friedliebender Mensch bin, benahm ich mich diesen Leuten gegenüber natürlich höflich und nahm sogar deren deutschenfeindliches Infomaterial entgegen; warum auch nicht, denn immerhin bekomme ich pro Kilo zerrissenes Altpapier 0,09 Euro bei der Altpapierfabrik :-).

Und einen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt leiste ich so auch noch.

Freundlich fragte ich die Linken wo sich denn die Gegendemo befände, was diese aber offensichtlich nicht wussten. Ahnungslos wie immer waren sie. Daher lief ich durch die den Platz besetzende rote Menge … es dürften etwas mehr als 200 gewesen sein … und machte mich auf die Suche. Das war Anfangs gar nicht so einfach, da sich außerhalb des Platzes, in dessen Mitte ein Brunnen stand, welchen die Linken ebenfalls besetzt hatten, weitere Gruppen roter Rüben aufhielten, welche mal mehr mal weniger laut ihre dummen Parolen für die feige Ermordung ungeborener Kinder und ähnlichen Dreck brüllten. Schließlich erreichte ich ein paar Polizisten und fragte einfach einen von ihnen. Freundlich wies er mir den Weg und kurze Zeit später erreichte ich eine Absperrung, durch welche ich durchgelassen wurde, nachdem ich sagte zu welcher Demo ich wollte. Zweimal wurde ich noch kurz überprüft aber jedes Mal durchgewunken, obwohl ein Beamte meinte, es könnte Probleme mit meinem Regenschirm geben; den hatte ich natürlich dabei, um im Notfall Müll und Dreck abzuwehren. Damit meine ich selbstverständlich in erster Linie den Geworfenen. Allerdings gab es keine Probleme wegen dem Schirm und es wurde auch nichts geworfen. Wie geplant begann die Demo um 15:00 Uhr am Halleschen Tor; allerdings an dem am weitesten von der ‘Amerikanischen Gedenkbibliothek’ entfernten Eingang. Vielleicht hätte ich vorher im Internet etwas genauer nachsehen sollen, dann wäre ich nicht erst an der falschen Seite angekommen. Aber egal.

Aus den Fenstern und von den Balkonen wurde die patriotische Demo beobachtet; wobei manch einer der zufälligen Zuschauer recht wohlwollend uns gegenüber wirkte. Ein paar Leute im ersten Stock eines nahegelegenen Hauses waren aber offensichtlich linksradikal. Das war leicht erkennbar an ihren Schildern. Manche von ihnen filmten uns und mussten dafür natürlich auch damit leben von einigen Demoteilnehmern gefilmt zu werden.

Zu Beginn der Demo sprachen Leyla Bilge, Imad Karim und David Berger.

Ihre großartigen Reden und viele mehr kann der interessierte Leser hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=32Vrd-2Zbks&feature=youtu.be

Nachdem die Reden beendet waren, begannen wir mit unserem Marsch in Richtung Kanzleramt. Auf dem Weg dorthin unterhielt ich mich mit drei sehr netten, patriotisch gesinnten Damen und wir sprachen darüber, wie gut und wichtig es ist, dass nun so viele Leute gegen den Wahn der offenen Grenzen und die dadurch importierte Gewalt auf die Straße gingen. Ich schätzte die Anzahl der Teilnehmer auf mindestens 1.000. Wahrscheinlich waren es sogar einige mehr, denn ein anderer Teilnehmer sagte mir später in der U-Bahn, es seien mindestens 1.500 gewesen. Die Veranstalterin sagte später im Compact-Magazin, dass ‘5.000 bis 7.000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist sind, um an diesem Marsch teilzunehmen. Leider wurden sehr viele daran gehindert, die, die etwas später noch dazukamen, wurden nicht mehr durchgelassen. Es haben sich mit Sicherheit noch mindestens 2.000 Menschen in unserem Demozug befunden, als wir eingekesselt wurden. ‘

Als wir die Friedrichstraße entlangmarschierten erwarteten uns an jeder Ecke linke Gegendemonstranten, die uns durch ihre scheinbare Anzahl offenbar beeindrucken wollten. Natürlich gelang das nicht, zumal wir genau sehen konnten, wie die linken Pseudorebellen uns an der Seite überholten, um dort in der Seitenstraße zu stehen, wo wir in ein paar Minuten sein würden. Angeführt wurde unsere Demonstration von einem blauen Wagen mit Lautsprechern. Von dort wurden wir unter anderem dazu aufgerufen, den Gegendemonstranten zu zeigen wie freundlich wir sind und ihnen zuzuwinken. Auf diese Höflichkeit verzichtete ich, denn diese linken Spinner sind es meines Erachtens nicht wert, dass ich ihnen zuwinke.

Allerdings trafen ein paar von uns Demonstranten zufällig auf den heldenhaften PEGIDA-Kämpfer Lutz Bachmann. Anscheinend hatte dieser sich entschieden, in Berlin vorbeizuschauen und die patriotische Aktion zu filmen. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit, ihm für seinen Einsatz zu danken. Es war mir eine große Ehre, ihn einmal persönlich zu treffen und kurz ein paar Worte zu wechseln. Kurz darauf kam ein älterer Mann durch eine der Absperrungen, um zu uns zu stoßen. Seinem großen Schild nach zu schließen war er politisch auf unserer Seite. Er berichtete, dass er mitten durch zahlreiche Linksradikale durchspaziert war, woraufhin einige von denen ihn angegriffen hatten. Die Dummköpfe hatten jedoch nicht damit gerechnet, dass er sein Schild zur Verteidigung gebrauchen würde. Aufgrund seiner Wehrhaftigkeit war ihm nichts passiert und kurz nach den ersten Attacken gegen ihn waren Polizeibeamte aufgetaucht und hatten den tapferen Mann anschließend zu uns geführt. Der Marsch ging recht gut voran, bis wir am Checkpoint Charlie zum stehen kamen, weil 800 Linksradikale die Straße blockiert hatten. Zumindest sagte uns die Polizei, dass es 800 wären; ich habe diese rechtswidrige Blockade später im Fernsehen gesehen und würde sie auf weitaus weniger als 800 schätzen. Auch vom blauen Wagen aus wurde die Rechtswidrigkeit dieser Blockade angeprangert; zumal unsere Demo angemeldet war und deren Veranstaltung mit Sicherheit nicht. Denn es wäre total irrrational, eine Gegendemo direkt auf dem Wege einer Demo zu erlauben.

Immer wieder wurden die Teilnehmer der patriotischen Demonstration vertröstet; von wegen die Polizei würde die Straße frei räumen. Leider taten die Beamten eben das nicht! Wir warteten über zwei Stunden, aber so kam ich wenigstens dazu mit einigen der Protestler ins Gespräch zu kommen; unter anderem mit zwei sehr freundlichen Frauen, die extra aus Schleswig-Holstein angereist waren. Wir unterhielten uns über die politische Lage der Nation und eine weitere Dame verteilte wenig später etwas zu essen an einige Teilnehmer, um uns die Wartezeit angenehmer zu gestalten.

Tja, unter Patrioten versteht man sich eben :-).

Nach mehr als zwei Stunden und einigen vom blauen Wagen abgespielten Liedern, zu denen auch das ‘Christian Lindner Lied’ gehörte, gab es ein wenig Ärger mit einem der Anwohner. Manche der Anwohner hatten unsere Demo von ihren Fenstern aus beobachtet, aber dieser kam durch unsere Demo und schimpfte herum; meinte, dass er Moslem sei und wir den Islam beleidigen und bedrohen würden. Mit dieser unsinnigen Behauptung rechtfertigte er im Voraus seine nun folgenden Drohungen und Beleidigungen. Folgerichtig wurde er daraufhin von ein paar Teilnehmern ziemlich zusammengeschrien, sodass er wohl nicht hören konnte, wie ich ihn anbrüllte: ‘Mein türkischer Nachbar ist auch Moslem und würde sowas wie dir in den Arsch treten!’

Diese Worte schrie ich zur Sicherheit noch einmal in eine anwesende Fernsehkamera; auch um dem Filmer die Aufnahme zu versauen, falls er sie später gegen die friedlichen Demonstranten verwenden würde, welche dem herumbrüllenden ‘Kulturbereicherer’ übrigens kein Haar gekrümmt, sondern sich nur nicht von ihm hatten herumschubsen lassen. Natürlich wird man der Demo trotzdem pauschal vorwerfen, islamfeindlich zu sein. Das eine Anwohnerin mit Kopftuch, Kinderwagen und mehreren Kindern völlig unbehelligt durch diese angeblich islamfeindliche Demo gehen konnte, werden die Mainstreammedien natürlich nicht erwähnen. Auch das die Rednerinnen bei der Demo die durch die Asylflut massiv importierte ‘Bereicherungen’ wie die Genitalverstümmelung bei kleinen Mädchen, Zwangsheiraten, Vergewaltigungen und Kinderehen anprangerten, wird bei den Medien des Mainstreams wohl kaum eine Rolle spielen. Und den meisten linken Gegendemonstranten wird wohl kaum klar sein, dass sie mit ihrer Demo gegen uns im Prinzip radikale Islamisten verteidigt haben und damit auch deren Gutheißung und Unterstützung derartiger Abartigkeiten!

Wir hatten bereits mehrere Stunden gestanden und ausgeharrt, als klar wurde, dass die Polizeiführung uns belogen hatte und der Weg nicht freigeräumt werden würde. Daher entschloss sich die gute Leyla Bilge als Veranstalterin der Demo zu einem klugen Schachzug: Sie löste die Demo am Checkpoint Charlie auf und rief uns Teilnehmer dazu auf getrennt in Gruppen zum Kanzleramt aufzubrechen und dort unseren Protest fortzusetzen. Ich schloss mich mit einem netten Berufsschullehrer aus Halle an der Saale zusammen und gemeinsam brachen wir mit einigen anderen Patrioten erstmal in Richtung Mehringdamm auf. Ich traf auch kurz die beiden lieben Frauen aus Schleswig-Holstein wieder, aber weil es schon sehr spät war und sie sich langsam wieder auf den Heimweg machen mussten, kamen sie leider nicht mit. Daher wünschte ich ihnen alles Gute und einen guten Heimweg. Dies war ihre erste Demo gewesen, aber auf jeden Fall nicht ihre letzte; zumal auch sie der Ansicht sind, dass sich endlich etwas ändern muss und es sich lohnt, dafür auf die Straße zu gehen.

Die Politik von Merkel und Konsorten ist nicht hinnehmbar; sie war es schon vor Jahren nicht mehr, aber immer mehr Menschen wird diese Erkenntnis bewusst. Deswegen erklangen während der Demo auch sehr oft die Rufe: ‘Merkel muss weg!’

Der Berufsschullehrer, einige andere und ich befanden uns also auf dem Weg zum Kanzleramt. Dafür marschierten wir zum Mehringdamm und fuhren von dort bis zur Französischen Straße. An diesem Bahnhof angekommen gingen wir zu Fuß zum Amt von Merkel und setzten dort unseren friedlichen Protest fort. Unterwegs hatten wir uns sehr nett mit einem Herrn unterhalten, der eine russlandfreundliche Wintermütze trug; mit dem Wappen der alten Zarenzeit. Wir waren uns alle einig darin, dass die Russen ein anständiges und deutschenfreundliches Volk sind und die Hetze in den Medien gegen Russland Schwachsinn ist; ebenso wie die Sanktionen gegen Russland. Dasselbe galt auch für die Hetze gegen Donald Trump. Wegen jeder negativen Kleinigkeit wurde über Trump berichtet. Aber als ihm ein gewisser Kaiserfront-Autor namens Christian Schwochert das Buch ‘Winterkrieg in Finnland’ widmete, wurde es von den Medien totgeschwiegen; eben weil das eine positive Kleinigkeit über Trump ist und keine Negative!

Kurze Zeit nach unserem Ausstieg in der Französischen Straße erreichten wir das Kanzleramt und setzten unsere Demo fort. Auch die Veranstalterin und ihre als Redner geladenen Gäste waren da. Unbeirrt machten sie weiter. Und es zeigte sich, dass wir Patrioten den längeren Durchhaltewillen gehabt hatten; nur noch wenige linke Gegendemonstranten waren in der Nähe des Kanzleramtes, während von uns ungefähr die Hälfte das stundenlange Warten und den anschließenden Marsch zu Merkels Arbeitssitz auf sich genommen hatten. Das Ganze hatte Stunden gedauert und mir taten sowohl der Rücken, als auch die Beine weh. Es war was weiß ich wie viele Grad unter Null, aber ich war felsenfest entschlossen, diese wichtige Veranstaltung bis zum Ende mitzumachen. Wenn es notwendig gewesen wäre, hätte ich bis zum nächsten Tag am Checkpoint Charlie gestanden, um den Linken nicht nachzugeben, aber die kluge Veranstalterin der Demo hatte sich für eine strategisch bessere Lösung entschieden. Auf diese Weise hatte sie den Linken ihre Blockade unseres Marschweges verdorben und ihnen so ein Schnippchen geschlagen. Der Plan dieser Blockierer, uns vom Kanzleramt fernzuhalten, war nicht aufgegangen; wir standen vor Merkels Arbeitsplatz und riefen ihr und ihren Handlangern gut hörbar zu, was wir von ihrer Politik hielten.

Dabei war es interessant zu sehen, dass Merkel zwar nicht bereit ist, unsere Außengrenzen zu schützen, aber ihre linken Handlanger jederzeit bereit sind, innerhalb Deutschlands Straßen zu blockieren, wenn es darum geht, den politischen Gegner in seinem im Grundgesetz zugesicherten Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einzuschränken!

Zum Glück hatte Frau Bilge diesen Verbrechern den Sieg nicht gegönnt und war stattdessen auf eine kluge Alternative verfallen. Sie und die anderen Redner hielten noch mehrere Ansprachen, während auf der Demo die schwarz-rot-goldenen Fahnen wehten; sowohl die der Bundesrepublik, als auch die des konservativen Widerstands gegen Hitler.

Diese Farben sind seit dem Freiheitskampf gegen Napoleon durch die Lützower Jäger ein Teil unserer Geschichte und ich bin stolz auf diese, unsere Fahne! Zu Recht wies die mutige Patriotin von der AfD darauf hin, dass es völlig normal ist, wenn man stolz auf seine Heimat ist und dass es falsch ist, wenn wir zulassen, dass haufenweise Fremde mit dem Zauberwort ‘Asyl’ zu uns ins Land kommen und sich wie Invasoren verhalten, während sie sich von unseren Steuergeldern durchfüttern lassen.

Und sie hat recht damit! Es gibt keinen logischen Grund, warum wir es akzeptieren und auch noch toll finden sollen, wenn Massen von Fremden hierherkommen, dreiste Forderungen stellen, sich wie Eroberer verhalten und dann auch noch arrogant von uns Einheimischen Respekt verhalten. Echte Flüchtlinge wären froh und dankbar, in Sicherheit zu sein. Echte Flüchtlinge terrorisieren keine Andersgläubigen in Asylantenheimen oder dealen mit Drogen oder vergewaltigen Frauen und Kinder! Das und die dreisten Forderungen nach so einem Schwachsinn wie dem ‘Bleiberecht für alle’ und ähnlichem Müll ist das Verhalten von Invasoren!

Invasoren gegen die wir uns wehren müssen. Darum rief die gute Frau Bilge alle patriotischen Deutschen und alle patriotischen Einwanderer, denen dieses Land am Herzen liegt, dazu auf, es zu verteidigen. Denn das hier ist unsere Heimat; wir dürfen sie uns nicht wegnehmen lassen! Eine der Rednerinnen auf der Demo stammt aus Persien und musste von dort flüchten, als die Islamisten an die Macht kamen. Ein anderer stammt aus dem Libanon. Und die Anzeichen eines Vormarsches des radikalen Islamismus, welche sie einst in ihren einstigen Heimatländern sahen, die sehen sie heute hier bei uns! Ich sage, diese aufrechten Patrioten sind tausendmal bessere Deutsche als das schwarz-rot-grün-gelb-linke Gesindel im Bundestag!

Sie haben sich hier in unserem Land hervorragend integriert und wollen das Deutschland deutsch bleibt; dafür werden sie jetzt von den Linken als Nazis beschimpft; eine dummdreiste Lüge! Diese aufrechten Patrioten sind keine Verbrecher!

Wer sind hier die wahren Verbrecher? Wer terrorisiert Andersdenkende? Wer fördert einerseits schwachsinnige Ideologien wie den Gender-Wahn und Multikulti, während gleichzeitig dem radikalen Islamismus der Arsch geleckt wird? Die Regierung und ihre Scheinoppositionsgenossen! Und ihre Handlanger aus der SAntifa!

Von besagten Handlangern war kaum noch einer da, als wir zum Abschluss die Nationalhymne unseres geliebten Deutschlands sangen. Anschließend, es war ungefähr 21:00 Uhr, machten wir uns zum Hauptbahnhof auf. Ich begleitete noch den netten Berufsschullehrer aus Halle bis zu seinem Auto. Unterwegs unterhielten wir uns noch ein wenig über Politik und da es für ihn kein Problem war, fuhr er mich mit dem Auto kurz nach Hause, wobei ich ihm ein wenig über meine Gegend berichten konnte.

Wieder daheim angekommen machte ich mich daran, die Erlebnisse des 17.02.2018 aufzuschreiben. Anschließend verfolgte ich die Berichte in den Medien über den Marsch. Zumindest die regionalen Mainstreammedien wie der rbb berichteten darüber; natürlich ließ das zu erwartende Urteil nicht lange auf sich warten. Wobei ich sagen muss, dass die Journalisten und Nachrichtensprecher diesmal nicht direkt selbst die ihrer Ideologie entsprechenden Wertungen abgaben, sondern dies ausgesuchten Passanten überließen; wobei sie nur eine Demoteilnehmerin zu Wort kommen ließen und dem gegenüber mehrere Gegner. Und wer kann schon sagen, wie viele Leute sie befragten, aus deren Masse sie sich anschließend die gesendeten Kommentare ausgesucht haben? In den asozialen Netzwerken überboten sich grün-linke Gutmenschen darin, ihre angeblichen Heldentaten zu posten. Dummdreist gaben sie damit an, es ‘den Nazis gezeigt’ zu haben. Alles was diese Spinner erreicht haben, war ein kläglicher Versuch das Recht auf Versammlungsfreiheit einzuschränken, welcher durch Frau Bilges Schachzug misslungen ist. Denn wir hatten es einfach wie der alte Moltke gemacht; getrennt marschieren, vereint schlagen. Vor dem Kanzleramt. Ich persönlich werte diese Demonstration als Erfolg; alles was die Roten erreicht haben, war dass mehrere Straßen stundenlang gesperrt waren und von ihnen vermüllt wurden. Sehr zum Leidwesen der dort ansässigen Geschäfte, welche, hätte man uns durchgelassen, höchstens fünf Minuten anstatt mehrere Stunden geschlossen gewesen wären. Dass die linke Merkeljugend den Gewerbetreibenden diesen finanziellen Schaden ersetzen wird, darf bezweifelt werden. Ich persönlich würde den Geschäftsbesitzern empfehlen, die Geldgeber der Linksradikalen zu verklagen; also Merkel, Schulz, Maas und nicht zu vergessen den Bürgermeister von Berlin. Michael ‘Milchbubi’ Müller!

Ein Leser des Buches ‘Kaiserfront-Extra: Bürgerkrieg in Spanien-Die Geburt einer Nation’ hat mal so etwas in der Art geschrieben, wie dass die Linken in dem Buch weltfremde, fanatisierte Kommunisten, verräterisch, feige, wilder als Tiere, dümmer als Schweine sind, wohingegen die Rechten strahlende Helden, gute, edle, tapfere Männer sind. Die Demo vom 17.02.2018, die Berichterstattung darüber und das Verhalten der etablierten Parteien gegenüber dem linken Rand zeigte einmal mehr, dass die Darstellung der Linken in dem Buch vollkommen richtig gewesen ist.

Quelle: https://www.compact-online.de/leyla-bilge-zum-frauenmarsch-linksfaschisten-und-islamisten-haben-ihr-wahres-gesicht-gezeigt/

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