Innenministerium stellt klar: Falsche Angaben führen im Asylverfahren nicht zu Ablehnung

Werbung

Es ist Zeit für Dich!


Kein Freiwild berichtet:
Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium. Wenn Zuwanderer falsche Angaben zu ihrer Herkunft oder Identität machen, wirkt sich das nicht notwendigerweise negativ auf ihr Asylverfahren aus. „Die Frage der Schutzbedürftigkeit hat im […]
Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Innenministerium stellt klar: Falsche Angaben führen im Asylverfahren nicht zu Ablehnung

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.