Das Urteil zu Dieselfahrverboten ist ein weiterer Angriff gegen unsere Mobilität!

Mit dem heutigen Urteil des Gerichtshofes in Leipzig stehen nicht nur die Dieselfahrer vor großen Problemen. Unsere Mobilität als solche wird angegriffen und als nächstes wird der Schlag gegen den Verbrennungsmotor im Allgemeinen und dann gegen alle nicht autonom fahrenden Fahrzeuge kommen. Es ist längst zur Staatsdoktrin geworden, die individuelle Mobilität abzuschaffen. Das wird mit dem Deckmantel des “Umweltschutzes” als etwas Positives verkauft. Doch eine echte und unabhängige Vorschung wird zu diesem Thema, wie in der westlichen Welt oft üblich, gar nicht zugelassen. Wissenschaftler sehen es längst nicht als eindeutig bewiesen, dass die Autoabgase tatsächlich so schädlich und die von der EU diktierten Richtwerte so unablässig sind, wie immer behauptet. So schrieb der Focus vom 05.09.2017: unter der Überschrift: „Politik ignoriert Zweifel am Grenzwert 40 Mikrogramm“ – „Höchst offiziell sind am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte laut Bundesgesundheitsblatt in Büros bis zu 60 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft als „Maximale Arbeitsplatz-Konzentration“ (MAK) erlaubt, an Produktionstätten sogar 950 Mikrogramm. Dieser Wert für Werkshallen und ähnliches und ist gut 20 Mal so hoch wie für Stickstoffdioxid auf Straßen – und zwar acht Stunden täglich und 40 in der Woche.“ Weiter heißt es: „Professor Helmut Greim von der Technischen Universität München bestreitet sogar die wissenschaftliche Basis der festgelegten Grenzwerte von 40 µg NOim Freien.“ Tatsächlich gab es nie echte Studien zur Sinnhaftigkeit dieser Grenzwerte. Alle Versuche in diese Richtung wurden durch die meinungsbildenden Bereiche des Systems verteufelt. Dabei schaffen es immer wieder ähnliche Aussagen von Wissenschaftlern in die Medien.

Ganz interessant ist auch der Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 13.12.2017: „Streitfall Erderwärmung „Klimawandel nicht auf menschliche Einflüsse zurückzuführen“. Darin heißt es: „Auf der Konferenz in Kyoto im Jahr 1997 verabschiedete die Staatengemeinschaft eine Klima-Rahmen-Konvention. Man hatte schon vergessen, dass wegen der Abkühlungsphase 1950-1980 in den späten 1970er Jahren noch eine neue Eiszeit befürchtet wurde.“ … „Die Fakten bestätigen dagegen die Aussage des 1959 veröffentlichen Frankes-Lexikons der Physik: „CO2 ist als Klimagas infolge seiner geringen Absorptionskapazität bedeutungslos.“. Die Welt schrieb schon am 04.07.2011 zum Thema Klimawandel folgendes: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“ … „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ – Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist” Weiter heißt es im Bericht der Welt: „Es gibt keine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel“

Trotz all dem soll unbedingt mit den ständigen Angriffen gegen Verbrennungsmotoren und gegen den Diesel ein guter Teil der deutschen Autoindustrie zugunsten von unbestätigten Schadstoffregelungen zerschlagen werden. Logisch kann das alles nicht sein. Zumal die Alternativen einfach keine sind. Das Elektrofahrzeug wird noch viele Jahrzehnte, vielleicht sogar niemals, mit dem Verbrennungsmotor mithalten können. Nicht einmal nach den von den E-Auto-Befürwortern vorgegebenen Umweltzahlen. Dazu schreibt der Focus vom 14.062017 unter der Überschrift: „Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster“ – „Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.“ In Dänemark werden heute E-Autos nicht mehr staatlich gefördert. Dadurch brachen die Verkaufszahlen um mehr als 60% ein. Auf dem freien Markt kann es keine Chance haben.

Es kann also nur darum gehen, Merkels Vision und die Hoffnungen der Grünen umzusetzen, mit all den Skandalen, Verboten usw. das Auto so uninteressant zu machen das man es abschaffen kann. Die Welt berichtete am 06.09.2017: Merkels Aussage aus einer Rede in Argentinien: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ Es werde das autonome Fahren geben. Ähnlich sehen das die immer stärker werdenden Grünen. Das zeigte ein Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 10.11.2017: „In gut 30 Jahren sollen 85 Prozent weniger Autos fahren als heute. Das fordert die Jugendorganisation der Grünen.“ … „Das Auto ist ein Relikt des 20. Jahrhunderts“ Kurz zuvor schrieb die Frankfurter Allgemeine: „Die Grünen wollen den Verbrennungsmotor bei Neuwagen von 2030 an verbieten.“

Wenn wir diesen Irrsinn stoppen wollen, müssen wir Autofahrer endlich zusammen halten und eine radikale Wende in der Straßenverkehrspolitik und in der Umweltpolitik fordern. So kann und darf es nicht weiter gehen. Noch sind wir Autofahrer die wohl größte Interessensgemeinschaft in diesem Land. Wie lange wollen wir uns noch demütigen und diskriminieren lassen? Bis das Auto wirklich abgeschafft wurde?

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