Nach Maddin nun Bätschi-Nahles

Der Schulz-Zug entgleist, nun kommt der Sonderzug. “Bätschi”. “In die Fresse hauen” – eben proletarisches Lumpengossengelaber der Extra-Klasse. Mehr braucht man über die SPD kaum mehr zu sagen.

Denn der Sturz der ehemaligen angeblichen Arbeiterpartei, die schon seit der Gründung die eigenen Mitglieder und Wähler aus Machtinteresse verriet – ein Blick in die Geschichte der Weimarer Republik zeigt dies überdeutlich -, ist weiter in vollem Gange. Ohne doppelten Boden.

Dazu trugen vor allem die Links-Sozis bei. Eben Nahles und Freunde, wie der “Pöbelralf” und nicht zuletzt die Goldmann Sachs-Vertretung in Deutschland, der kühle Wahlheimatwechsel Scholz. Denn links bedeutet heute irgendwas mit Merkel oder Grünen; vor allem aber Schlingerkurs und Arbeitnehmerverrat. Dafür aber viel Anteil vom Wenigen. Also Sklavenhandel (Leiharbeit), Mindestlohn und HartzIV. Und Nahles, die nun einen Neuanfang, eine Kehrtwende symbolisieren soll, war fleissig bei dem Verrat des Landes, des Volkes, des Arbeiters, des Mittelständlers dabei. Erst als linke Jugend, später als SPD-Frontfrau hob sie stehts den Finger um für die oberen abzustimmen.

Diese Demut vor den Mächtigen hat sich nun gelohnt. Zwar weit von dem Ziel 75%+X entfernt, aber 66,4% sind ja auch eine Mehrheit. Und im Notfall hätte man solange gewählt bis es passt.

Von der ehemaligen Bätschi und Fresse hauen – Propaganda ist man nun auch weit entfernt, da man ja mit Merkels Hörigen gleichsam folgsam sein muss. Und so bleibt es, wie es war:

Die Partei hat immer Recht – und Bätschi-Nahles ist nur ein Wimpernschlag in der alten Geschichte der SPD. Schon vor der Wahl sägte man an ihrem Stuhl und hob die Grube aus. Ein Tipp für die Brüll-Tante vom Dienst: Sie sollte Martin Schulz aufsuchen und nachfragen, wie es ein wird, in wenigen Monaten, als pauschale Abnickerin und mediale Versagerin.

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