Tanja Krienen in Höchstform, wiedereinmal

Und wieder tat sie es, die Krienen. Die Unbeugsame, die Streitbare, die (Vor-)Denkerin.

Heute erschien ihr neues, diesmal 200 Seiten starkes, Buch, “Das Ziel in weiter Ferne“. Nach Krienens “Fackeln in der Dämmerung“, das unter anderem in der Jungen Freiheit besprochen wurde, erschien auch das neue Buch im Romowe-Verlag. Es ist auf der Verlagsseite, im guten Buchhandel aber auch über Amazon zu erhalten.

“Wir freuen uns, dass sich Tanja wieder an uns wandte, um ihr neues, starkes Werk den Lesern nahe zu bringen!” meint der Romowe-Gründer und Inhaber Hagen Ernst, der ihr ein Vorwort widmete. “Vorallem, weil ‘Das Ziel in weiter Ferne’ an die ‘Fackeln in der Dämmerung’ anschliesst und doch selbstständig ist. 200 Seiten voller Erlebten, Erdachten – mal hoffnungsvoll, mal realistisch.”

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Auch wenn Krienen wieder nicht für den breiten Markt schrieb, nicht Mainstream denkt und wirkt, wird das Buch bei den Lesern einschlagen. Da sind sich Verlag und Autorin sicher. Denn nichts ist diskussionsfreudiger als eigene Meinungen, die durch eigenes Denken und Beobachten entstanden. Bewusst ist man sich jedoch auch darüber, das das Buch keine leichte Kost ist, das der Leser sich Zeit nehmen muss und sollte. Eben: traditionelles Lesen, statt Schlagzeilen erhaschen und man denkt, man wüsste alles, man habe verstanden.

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Dieser Grundsatz fängt bei den Vorworten von Ronald M. Hahn und Dietrich Kantel an und hört erst bei Seite 200 wieder auf. Eben eine Krienen, authentisch und in Höchstform, wiedereinmal!

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