Polizeieinsatz wegen NPD-Aktion zum 17.Juni

Anlässlich des 65.Jahrestages des anti-kommunistischen Arbeiteraufstandes vom 17.Juni 1953, führte der NPD Kreisverband Trier am Wochenende mehrere Verteilaktionen in Trier durch. Pünktlich zur öffentlichen Führung um 11 Uhr standen standen heute nationale Aktivisten auch vor dem Eingang der aktuellen Landesausstellung zu Karl Marx im Stadtmuseum.
Schließlich bezog sich das Unrechtsregime der DDR auf den Terror-Theoretiker Karl Marx. Da bis in die Gegenwart von interessierter Seite ein Zusammenhang zwischen dem kommunistischen Massenterror und den Marx-Ideen geleugnet wird, stellt die Auflistung entlarvender Marx-Zitate ein inhaltliches Gegengewicht zur offiziellen Verherrlichung des kommunistischen Vordenkers dar.

Viele Trierer Bürger und Touristen nahmen die marxkritischen NPD-Flugschriften interessiert entgegen. Bezeichnend war die Beobachtung, dass mehr Touristen die Porta Nigra bestiegen, als in die Marx-Schau zu gehen.
Nach einer Weile erschienen schließlich drei Polizeibeamte, nachdem sie aus dem nahen Tourismus – Informationszentrum kamen. Die jungen Ordnungshüter fragten nach, ob die NPD eine Kundgebung angemeldet hätte. Da die Verteilung von Flugblättern grundsätzlich nicht angemeldet werden muss, fehlte den Polizisten die Handhabe zum Einschreiten.
Auch im Stadtgebiet wurden Flugblätter verteilt.
Der nationale Buchautor Wolfgang Strauss (1931 – 2014) hat mit seinem im Druffel-Verlag veröffentlichten Klassiker „Aufstand für Deutschland – Der 17.Juni 1953“ eine bis heute lesenswerte Darstellung des mitteldeutschen Arbeiteraufstandes für nationale Einheit und soziale Gerechtigkeit verfasst.
In seinen 1983 publizierten „14 Thesen zur Wiedergeburt Deutschlands“ sah der sozialrevolutionäre Befreiungsnationalist den Untergang der DDR voraus und bewertete die historische Bedeutung der heroischen Volkserhebung zutreffend:
„Die moralische Leuchtkraft des 17.Juni nimmt mit der historischen Entfernung nicht ab, sondern zu. Indem eine herausragende Tat zum Mythos wird, erlangt sie Leitbilddynamik, fließt ein in die Sehnsucht der Unerlösten und Sinnsucher. Gerade das Tragische am 17.Juni verleiht dem Ereignis eine menschlich unwiderstehliche Faszination. Dieses Arbeiter-Nibelungenlied, als Legende verklärt, enthält alle Elemente eines Volksepos mit Vorbildcharakter. Der Ausstrahlungskraft und Fernwirkung wird sich eine herausbildende Dissidenz in der Nationalen Volksarmee, in der FDJ, in der Partei nicht entziehen können. So wie „1813“ für deutsche Offiziere, Intellektuelle, Widerstandskämpfer späterer Generationen in nationalen Notzeiten zum Ansporn eigener Tat wurde, könnte auch die trotz ihres politischen Scheiterns unbesiegt gebliebene deutsche Junirevolution die sittliche Motivation von Systemüberwindern nachhaltig beeinflussen.“
Quelle: Wolfgang Strauss: Aufstand für Deutschland – Der 17.Juni 1953, Druffel-Verlag, Erstauflage 1983,S.268.
Bereits eine Woche zuvor war die NPD aktiv:
Unter dem Motto „Stoppt die orientalischen Frauenmörder: Scheinasylanten raus! Malu Dreyer zur Rechenschaft ziehen!“ führte der NPD Kreisverband Trier eine Mahnwache vor dem Bürgerbüro der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) in Trier durch. Anlass der nationalen Protestaktion war die Vergewaltigung und Ermordung von Susanna Maria Feldmann aus Mainz, die sich in die lange Reihe der Gewaltdelikte von Pseudo-Flüchtlingen gegen deutsche Staatsbürger einfügt.
Mit einer schwarzen Fahne und dem NPD-Plakat „Konsequent Abschieben“ standen eine junge Frau und drei nationale Aktivisten während der Öffnungszeiten des SPD-Büros von 14 Uhr bis 17 Uhr in der stark frequentierten Nagelstrasse.
Gerade die umtriebige Ministerpräsidentin Dreyer stellte sich öffentlich hinter die rechtswidrige und politisch fatale Entscheidung Merkels zur Öffnung der Grenzen im Jahr 2015, als knapp eine Million Flüchtlinge von Ungarn über Österreich nach Deutschland strömten.
Mit ihrer permanenten „Refugee welcome“-Propaganda bereitet Dreyer den Boden für die neue Völkerwanderung und damit auch für die Gewaltwelle gegen die autochthonen Deutschen. Die dezentrale Unterbringung von Pseudo-Flüchtlingen begünstigt die Landnahme kultur-und wesenbsfremder Ausländer. Durch die ständige Diffamierung und Kriminalisierung des berechtigten Protestes gegen die Massenzuwanderung vergifteten Dreyer und Genossen zudem das politische Klima im Land und lähmten den natürlichen Widerstandswillen des Volkes. Damit trägt Malu Dreyer eine politische und moralische Mitschuld an den anti-deutschen Gewalttaten.
Der NPD Kreisverband Trier fordert den sofortigen Rücktritt der Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die konsequente Abschiebung der Pseudo-Flüchtlinge.
Überraschend viele Passanten nahmen die NPD-Flugblätter interessiert entgegen und es konnten viele Bürgergespräche geführt werden. Aufschlussreiche Gespräche wurden nicht nur mit Sympathisanten, sondern auch mit entschiedenen Gegnern der nationalen Opposition geführt.
Da die Mahnwache kurzfristig angemeldet wurde, gab es keine Gegendemonstranten und die Veranstaltung konnte störungsfrei ablaufen. In der geselligen Runde nach der Mahnwache wurde bereits die nächste Aktion besprochen.
Denn in der jetzigen Zeit ist Einsatz gefragt! 
(Foto: Safet Babic)
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